Evangelische und Katholische Religionslehre

 

 

 

Schulinterner Lehrplan

 

für das Fach

 

Katholische Religionslehre

 

an der

 

Henry-Ford-Realschule

 

 

 

 

 

Stand: Oktober 2014
Inhaltsverzeichnis

 

Kapitel

Thema

Seite

1

Rahmenbedingungen der Arbeit im Fach Katholische

Religionslehre an der Henry-Ford-Realschule

 

3

2

Entscheidungen zum Unterricht

4

2.1

Unterrichtsvorhaben

5

2.1.1

Synopse der Inhaltsfelder und inhaltliche Schwerpunkte

6

2.1.1.1

Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Jahrgang 5

7

2.1.1.2

Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Jahrgang 6

13

2.1.1.3

Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Jahrgang 7

19

2.1.1.4

Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Jahrgang 9

 

2.1.2.1

Konkretisierte Unterrichtsvorhaben Jahrgang 5

25

2.1.2.2

Konkretisierte Unterrichtsvorhaben Jahrgang 6

36

2.1.2.3

Konkretisierte Unterrichtsvorhaben Jahrgang 7

52

2.1.2.4

Konkretisierte Unterrichtsvorhaben Jahrgang 9

 

2.2

Grundsätze der fachmethodischen und fachdidaktischen Arbeit

70

2.3

Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung

 

2.4

Lehr- und Lernmittel

 

2.5

Nutzung außerschulischer Lernorte

 

3.

Qualitätssicherung und Evaluation

 

 

 

 


 

1 Rahmenbedingungen der Arbeit im Fach Katholische Religionslehre an der Henry-Ford-Realschule in Köln Seeberg

Die Henry-Ford-Realschule liegt im Stadtteil Köln Seeberg. Viele für den Katholischen Religionsunterricht wichtige Standorte wie Kirchen, eine Synagoge und mehrere Moscheen, verschiedene Museen (z.B. Diozösanmuseum), verschiedene (kirchliche) caritative Einrichtungen sind entweder zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Insgesamt besuchen ca. 720 Schülerinnen und Schüler die Henry-Ford-Realschule, die vier- bis fünfzügig ausgerichtet ist. Das Einzugsgebiet umfasst ca. 80 Prozent Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Die Klassen haben in der Regel 25-27 Schülerinnen und Schüler. Die Religionsgruppen setzen sich in der Regel aufgrund dieser speziellen Glaubensaus-richtungen und der konfessionellen Verteilung in der Region aus Schülern aller Klassen der Jahrgangs-stufe zusammen.

Für das Fach Katholische Religionslehre stehen keine Fachräume zur Verfügung, aber die Schule verfügt über eine solide Ausstattung mit Arbeitsmitteln wie Bibeln, Folien, Notebooks und Beamern. Außerdem stehen zwei Computerräume zur Verfügung, die gebucht werden können. Jede Schülerin und jeder Schüler hat ein Buch für die katholische Religionslehre. Zusätzlich stehen weitere Klassensätze von älteren evangelischen und katholischen Religionsbüchern zur Verfügung.

Das Fach Katholische Religionslehre wird in den Klassen 5 bis 7 mit jeweils einer Wochenstunde unterrichtet. Für nicht konfessionell festgelegte Schülerinnen und Schüler sowie für Muslime bietet die Henry-Ford-Realschule das Fach „Praktische Philosophie“ an. In der Jahrgangsstufe 8 wird wegen mangelnder Ressourcen das Fach zurzeit nicht unterrichtet. Für die Jahrgangsstufe 9 steht es allen Schülerinnen und Schülern, die das 14. Lebensjahr vollendet haben, als einstündiges Wahlfach „Religion“ offen. Alle übrigen Schülerinnen und Schüler werden parallel im Fach „Praktische Philosophie“ unterrichtet.  In der Jahrgangsstufe 10 wird das Fach wegen mangelnder Ressourcen derzeit nicht unterrichtet.

Insgesamt umfasst die Fachkonferenz Katholische Religionslehre zwei Kolleginnen, die beide die Missio besitzen. Die Fachkonferenzen finden einmal im Schulhalbjahr statt. In Übereinstimmung mit dem Schulprogramm hat sich die Fachkonferenz Katholische Religionslehre insbesondere das Ziel gesetzt, Schülerinnen und Schüler zu Menschen heranzubilden, die ausgehend vom christlichen Werteverständnis selbstbewusst, kritisch und nachhaltig handeln, den eigenen Standpunkt und Glauben vertreten und bereit sind, Verantwortung für sich und den Nächsten zu übernehmen. Insofern will der Katholische Religionsunterricht die Schülerinnen und Schüler zur Selbstständigkeit, Selbsttätigkeit und eigenverantwortlichem Lernen anregen und ihre Personal- und Sozialkompetenzen fördern.

Das Fach Katholische Religionslehre trägt in unterschiedlicher Form zur Erreichung dieser Ziele bei:

Inhalte und Methoden des Unterrichts fördern die Entwicklung einer eigenen religiösen Identität. Der christliche Glaube wird als Möglichkeit zur Lebensorientierung angeboten. Der Religionsunterricht zielt wesentlich auf Gerechtigkeit, Menschenwürde und Bewahrung der Schöpfung.

Die Schule öffnet sich nach außen durch Unterrichtsgänge in allen Klassen. Sie unterhält Kontakte zu den umliegenden Kirchengemeinden und den muslimischen Gemeinden.

 

2 Entscheidungen zum Unterricht

2.1 Unterrichtsvorhaben

Hinweis: Die Darstellung der Unterrichtsvorhaben im schulinternen Lehrplan besitzt den Anspruch, sämtliche im Kernlehrplan angeführten Kompetenzen abzudecken. Dies entspricht der Verpflichtung jeder Lehrkraft, alle Kompetenzerwartungen des Kernlehrplans bei den Lernenden auszubilden und zu entwickeln.

Es wird die für alle Lehrerinnen und Lehrer gemäß Fachkonferenzbeschluss verbindliche Verteilung der Unterrichtsvorhaben dargestellt. Der ausgewiesene Zeitbedarf versteht sich als grobe Orientierungsgröße, die nach Bedarf über- oder unterschritten werden kann. Um Spielraum für Vertiefungen, besondere Schülerinteressen, aktuelle Themen bzw. die Erfordernisse anderer besonderer Ereignisse (z.B. Praktika, Klassenfahrten o.ä.) zu erhalten, wurden im Rahmen dieses schulinternen Lehrplans nur ca. 80 Prozent der Unterrichtszeit verplant.

Das „Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben“ (Kapitel 2.1.1) dient dazu, den Kolleginnen und Kollegen einen schnellen Überblick über die Zuordnung der Unterrichtsvorhaben zu verschaffen. Es umfasst den Unterricht in den einzelnen Jahrgangsstufen und ordnet den im Kernlehrplan genannten Kompetenzen Inhaltsfelder und inhaltliche Schwerpunkte zu. Um Klarheit für die Lehrkräfte herzustellen und die Übersichtlichkeit zu gewährleisten, werden an dieser Stelle die Methodenkompetenzen für die jeweiligen Unterrichtsvorhaben sowie die zentralen konkretisierten Sach-, Urteils- und Handlungskompetenzen ausgewiesen. Die verwendeten Abkürzungen verweisen auf den Kompetenzbereich im jeweiligen Inhaltsfeld.

Im Abschnitt „Konkretisierte Unterrichtsvorhaben“ (Kapitel 2.1.2) werden exemplarisch einige Unterrichtsvorhaben differenzierter dargestellt, indem hier alle zu erreichenden Kompetenzerwartungen aufgeführt sind. Diese Arbeit soll mittelfristig für alle im Unterrichtsraster aufgeführten Vorhaben erfolgen. Daneben werden weitere unterrichtsrelevante Faktoren (inhaltliche Konkretisierung, didaktisch-methodische Zugänge, fächerübergreifende Kooperationen, Lernmittel und -orte sowie vorgesehene Leistungsüberprüfungen) genannt. Unterschieden wird dabei zwischen obligatorischen Vorgaben und fakultativen Ergänzungen. Nicht verpflichtend sind hier alle kursiv gedruckten Elemente. Sie können der Lehrkraft weitere inhaltliche und didaktische Anregungen geben.

Diese Festlegungen ermöglichen unterrichtsbezogene fachgruppeninterne Absprachen. Abweichungen von den vorgeschlagenen Vorgehensweisen bezüglich der konkretisierten Unterrichtsvorhaben sind im Rahmen der pädagogischen Freiheit der Lehrkräfte jederzeit möglich. Sicherzustellen bleibt allerdings auch hier, dass im Rahmen der Umsetzung der Unterrichtsvorhaben insgesamt alle Kompetenzen des Kernlehrplans Berücksichtigung finden.

 


2.1.1 Synopse der Inhaltsfelder und inhaltlichen Schwerpunkte

 

Katholische Religionslehre Realschule

 

 

Inhaltsfelder

 

 

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte

 

Jahrgangsstufen 5/6

Jahrgangsstufen 7 bis 10

Inhaltsfeld 1: Menschsein in Freiheit und Verantwortung

 

 

 

·         Der Mensch als Geschöpf Gottes und Mitgestalter der Welt

·         Menschsein in der Spannung von Gelingen, Scheitern und der Hoffnung auf Vollendung

·         Ethische Herausforderungen menschlichen Handelns

Inhaltsfeld 2: Sprechen von und mit Gott

 

 

 

·         Bildliches Sprechen von Gott

·         Gebet als „sprechender Glaube“

·         Biblische Gottesbilder

·         Prophetisches Zeugnis

·         Gottesglaube angesichts von Zweifel, Bestreitung und Indifferenz

Inhaltsfeld 3: Bibel als „Ur-kunde“ des Glaubens an Gott

 

 

 

·         Bibel - Aufbau, Inhalte, Gestalten

·         Entstehung und Sprachformen biblischer Texte

·         Erzählungen der Bibel als gedeutete Glaubenserfahrung

Inhaltsfeld 4: Jesus der Christus

 

 

 

·         Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt

·         Jesu Botschaft von der Fülle des Lebens

·         Vom Tod zum Leben – Leiden, Kreuz und Auferstehung

Inhaltsfeld 5: Kirche als Nachfolgegemeinschaft

 

 

 

·         Anfänge der Kirche

·         Kirchliches Leben in der Zeit: Lebenslauf und Jahreskreis

·         Reformation – Ökumene

·         Kirche angesichts zeitgeschichtlicher Herausforderungen

·         Symbolsprache kirchlichen Lebens

Inhaltsfeld 6: Weltreligionen und andere Wege der Sinn- und Heilssuche

 

 

·         Die abrahamitischen Weltreligionen

·         Zeitgenössische Sinn- und Heilsangebote

·         Andere Weltreligionen entdecken: Hinduismus und Buddhismus


 

2.1.1.1 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Jahrgang 5

 

Jahrgangsstufe 5/6                            Inhaltsfeld 1: Menschsein in Freiheit und Verantwortung

 

Unterrichtsvorhaben: Jg.5:

 

 

 

„ Ich und die anderen“

 

Inhaltlicher Schwerpunkt:

SK

1

aufzeigen, dass jeder Mensch eine einzigartige und unverwechselbare Persönlichkeit ist, die auf umfassende Gemeinschaft angewiesen ist.

X

„Ich – neue Schule-neue

 

2

die Bedeutung der christlichen Überzeugung erklären, dass der Mensch von Gott geschaffen, geliebt und zur verantwortlichen Mitgestaltung der Welt und Gemeinschaft berufen ist.

 

Freunde“

 

3

mit Beispielen beschreiben, wodurch das Gelingen menschlichen Lebens beim Einzelnen wie auch in der Gemeinschaft gefährdet oder gefördert wird.

X

 

 

4

an Beispielen die Fülle der Schöpfung aufzeigen und wie sie durch das Handeln der Menschen gefährdet wird, aber auch geschützt werden kann

 

Weitere Inhaltsfelder:

UK

1

vor dem Hintergrund der Schöpfung und des Geschenks des Lebens menschliche Verhaltensweisen beurteilen, auch im Sinne der Genderdimension.

 

Wegerfahrungen

Paulus

 

2

vielfältige Formen des Zusammenlebens erkennen und sie vor dem Hintergrund der Gleichheit aller Menschen vor Gott in den Schöpfungserzählungen bewerten.

X

Exodus

König David

 

3

ökologisches Engagement im Hinblick darauf bewerten, wie Menschen Verantwortung für den Erhalt und die lebensfördernde Gestaltung der Schöpfung übernehmen.

 

 

 

4

soziales Engagement im Hinblick darauf bewerten, wie Menschen Verantwortung für den Aufbau und den Zusammenhalt der Gemeinschaft übernehmen.

X

 

Fachdidaktische Zugänge:

MK

1

zu religiös relevanten Themen unter Anleitung innerhalb der Schule (z. B. in eingegrenzten Mediensammlungen und im Internet) Informationen beschaffen.

 

Rollenspiele

Traumreisen

 

2

religiös relevante Sachverhalte im Unterricht unter Zuhilfenahme von in Inhalt und Struktur klar vorgegebenen Medienprodukten verständlich und in sprachlich angemessener Form präsentieren.

 

Fremd- und Selbstportrait

 

3

sich in der Bibel orientieren.

 

 

 

4

einen religiös relevanten Text durch angemessene Zugänge erschließen (z. B. Rollenlesen, Text als Bild bearbeiten).

 

 

 

5

Bilder, religiöse Räume und Symbole beschreiben.

 

 

 

6

Inhalte religiös relevanter audiovisueller Medien spielerisch darstellen (z. B. in Standbildern) und beschreiben.

X

Kooperationen:

HK

1

ihre persönlichen religiösen Einstellungen wahrnehmen und darüber sprechen, wie der Glaube in Familie, Schule und Gemeinde praktisch gelebt werden kann.

X

Lions Quest

 

2

ihre Stärken und Schwächen in der Kenntnis wahrnehmen und äußern, dass sie von Gott angenommen sind

X

 

 

3

religiöse Überzeugungen anderer wahrnehmen und achten

 

 

 

4

sich auf eigene Erfahrungen und praktische Übungen von Stille und Meditation einlassen und angeleitet meditieren

 

 

 

5

altersgemäß und respektvoll Elemente liturgischer Praxis mitgestalten (z. B. im Kontext von Gebet, Wort-, Schulgottesdienst)

 

 

 

6

unter Anleitung Projekte zu religiös relevanten Themen durchführen

 

 


 

Jahrgangsstufe 5/6                            Inhaltsfeld 2: Sprechen von und mit Gott

 

Unterrichtsvorhaben: Jg. 5:

 

 

 

„Gott- wer ist das?“

 

Inhaltlicher Schwerpunkt:

SK

1

Gott in (u.a. biblischen) Bildern und Symbolen beschreiben.

X

Gott – wie siehst du aus? 

 

2

(Bildworte von Gott und seine biblischen Namen und deuten.

X

Gottesbilder

 

3

Möglichkeiten und Schwierigkeiten beschreiben, Gott darzustellen.

X

 

 

4

Situationen aufzeigen, in denen sich Menschen an Gott wenden.

 

Weitere Inhaltsfelder:

 

5

biblische Texte als Ausdruck menschlicher Erfahrung im Glauben an Gott deuten.

X

Gebet als „sprechender

 

6

anhand von ausgewählten bildlichen Darstellungen den Ausdruck des Glaubens an die Dreifaltigkeit beschreiben.

 

Glaube“

UK

1

Gebete und Rituale als Möglichkeiten bewerten, mit Gott in Kontakt zu treten.

X

Heilige – Vorbilder des Glaubens           

Jesus – der Sohn Gottes

Die Christlichen Konfessionen

 

 

2

Vorbilder (u. a. Heilige) als Orientierungshilfen für ein Leben mit Gott bewerten.

X

Fachdidaktische Zugänge:

MK

1

zu religiös relevanten Themen unter Anleitung innerhalb der Schule (z. B. in eingegrenzten Mediensammlungen und im Internet) Informationen beschaffen.

 

Dom- / Kirchenbesichtigung

der verschiedenen christlichen Konfessionen

 

Namenstage – Wer war der/die, auf dessen Namen ich getauft bin?

 

2

religiös relevante Sachverhalte im Unterricht unter Zuhilfenahme von in Inhalt und Struktur klar vorgegebenen Medienprodukten verständlich und in sprachlich angemessener Form präsentieren.

X

 

 

3

sich in der Bibel orientieren.

X

 

 

4

einen religiös relevanten Text durch angemessene Zugänge erschließen (z. B. Rollenlesen, Text als Bild bearbeiten).

 

 

 

5

Bilder, religiöse Räume und Symbole beschreiben.

X

 

 

6

Inhalte religiös relevanter audiovisueller Medien spielerisch darstellen (z. B. in Standbildern) und beschreiben.

X

Kooperationen:

HK

1

ihre persönlichen religiösen Einstellungen wahrnehmen und darüber sprechen, wie der Glaube in Familie, Schule und Gemeinde praktisch gelebt werden kann.

X

Christliche Gemeinden

 

2

ihre Stärken und Schwächen in der Kenntnis wahrnehmen und äußern, dass sie von Gott angenommen sind

 

 

 

3

religiöse Überzeugungen anderer wahrnehmen und achten

X

 

 

4

sich auf eigene Erfahrungen und praktische Übungen von Stille und Meditation einlassen und angeleitet meditieren

X

 

 

5

altersgemäß und respektvoll Elemente liturgischer Praxis mitgestalten (z. B. im Kontext von Gebet, Wort-, Schulgottesdienst)

 

 

 

6

unter Anleitung Projekte zu religiös relevanten Themen durchführen

 

 


 

Jahrgangsstufe 5/6                            Inhaltsfeld 3: Bibel als „Ur-kunde“ des Glaubens an Gott

.

Unterrichtsvorhaben: Jg.5

 

 

 

„Die Bibel – mehr als ein Buch?“

 

Inhaltlicher Schwerpunkt:

SK

1

erklären, inwiefern die biblischen Erzählungen Erfahrungen ausdrücken, die Menschen mit Gott gemacht haben.

X

Die Bibel – eine ganze

 

2

exemplarisch Glaubensgeschichten des Alten und Neuen Testamentes wiedergeben.

X

Bibliothek

 

3

erläutern, inwiefern das Volk Israel seine Glaubenserfahrungen in biblischen Geschichten erzählt.

X

 

 

4

an Beispielen die Bedeutung der Bibel im Leben der Kirche nachweisen (u.a. im Gottesdienst).

X

Weitere Inhaltsfelder:

 

5

begründen, warum die Bibel für die Christen als „Heilige Schrift“ eine besondere Bedeutung hat.

X

Entstehung der Bibel

UK

1

ansatzweise die Relevanz biblischer Glaubenserzählungen für Menschen heute beurteilen, indem sie auch Beispiele gegenwärtigen menschlichen Verhaltens mit Hilfe ausgewählter biblischer Erzählungen beurteilen.

X

10  Gebote, Exodus, Kindheitsgeschichte Jesu

MK

1

zu religiös relevanten Themen unter Anleitung innerhalb der Schule (z. B. in eingegrenzten Mediensammlungen und im Internet) Informationen beschaffen.

X

Wundererzählungen Jesu

 

2

religiös relevante Sachverhalte im Unterricht unter Zuhilfenahme von in Inhalt und Struktur klar vorgegebenen Medienprodukten verständlich und in sprachlich angemessener Form präsentieren.

 

 

Fachdidaktische Zugänge:

 

3

sich in der Bibel orientieren.

X

Lieblingsbücher

 

4

einen religiös relevanten Text durch angemessene Zugänge erschließen (z. B. Rollenlesen, Text als Bild bearbeiten).

X

Bibelquiz

Büchereibesuch

 

5

Bilder, religiöse Räume und Symbole beschreiben.

 

 

 

6

Inhalte religiös relevanter audiovisueller Medien spielerisch darstellen (z. B. in Standbildern) und beschreiben.

 

 

HK

1

ihre persönlichen religiösen Einstellungen wahrnehmen und darüber sprechen, wie der Glaube in Familie, Schule und Gemeinde praktisch gelebt werden kann.

 

 

 

2

ihre Stärken und Schwächen in der Kenntnis wahrnehmen und äußern, dass sie von Gott angenommen sind

 

Kooperationen:

 

3

religiöse Überzeugungen anderer wahrnehmen und achten

X

Deutsch

 

4

sich auf eigene Erfahrungen und praktische Übungen von Stille und Meditation einlassen und angeleitet meditieren

 

 

 

5

altersgemäß und respektvoll Elemente liturgischer Praxis mitgestalten (z. B. im Kontext von Gebet, Wort-, Schulgottesdienst)

 

 

 

6

unter Anleitung Projekte zu religiös relevanten Themen durchführen

X

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Jahrgangsstufe 5/6                            Inhaltsfeld 4: Jesus der Christus

 

Unterrichtsvorhaben: Jg. 5:

 

 

 

                      „Jesus in seiner Zeit“

 

Inhaltlicher Schwerpunkt:

SK

1

Jesus von Nazareth in seine Zeit und Umwelt einordnen und über sein Heimatland Israel Auskunft geben.

X

Der Jude Jesus – seine Botschaft  in seiner Zeit und Umwelt

 

2

Merkmale benennen, die die Zugehörigkeit Jesu zum Judentum verdeutlichen.

X

 

 

3

an Erzählungen des Neuen Testaments aufzeigen, wie Jesus gelebt und wie er die Botschaft vom Reich Gottes verkündet hat.

X

 

 

4

anhand biblischer Erzählungen erläutern, wie Jesus sich benachteiligten Menschen beispielhaft zugewendet hat.

X

Weitere Inhaltsfelder:

 

5

in Ansätzen die Konflikte beschreiben, die die Worte und Taten Jesu bei den Menschen seiner Zeit auslösten.

X

Gleichnisse

 

6

anhand von Gleichnissen die besondere bildhafte Sprachform Jesu erklären.

 

Die Freunde Jesu

 

7

erklären, inwiefern es sich bei dem Namen „Jesus der Christus“ um ein Glaubensbekenntnis handelt.

 

Jesu Lebens- und Leidensgeschichte

 

UK

1

ansatzweise Ursachen für Konflikte, die Worte und Taten Jesu bei Menschen seiner Zeit auslösten, erörtern.

X

Fachdidaktische Zugänge:

 

2

ansatzweise begründen, was Jesus für Menschen heute bedeuten kann.

X

Exemplarisches Lernen

MK

1

zu religiös relevanten Themen unter Anleitung innerhalb der Schule (z. B. in eingegrenzten Mediensammlungen und im Internet) Informationen beschaffen.

X

mit jüdischen Speise- und Gebetsriten

 

2

religiös relevante Sachverhalte im Unterricht unter Zuhilfenahme von in Inhalt und Struktur klar vorgegebenen Medienprodukten verständlich und in sprachlich angemessener Form präsentieren.

X

 

 

3

sich in der Bibel orientieren.

X

 

 

4

einen religiös relevanten Text durch angemessene Zugänge erschließen (z. B. Rollenlesen, Text als Bild bearbeiten).

X

 

 

5

Bilder, religiöse Räume und Symbole beschreiben.

X

Kooperationen:

 

6

Inhalte religiös relevanter audiovisueller Medien spielerisch darstellen (z. B. in Standbildern) und beschreiben.

 

Erdkunde, Geschichte

HK

1

ihre persönlichen religiösen Einstellungen wahrnehmen und darüber sprechen, wie der Glaube in Familie, Schule und Gemeinde praktisch gelebt werden kann.

X

Jüdische Gemeinde

 

2

ihre Stärken und Schwächen in der Kenntnis wahrnehmen und äußern, dass sie von Gott angenommen sind

 

Römisch-germanisches Museum

 

3

religiöse Überzeugungen anderer wahrnehmen und achten

X

 

 

4

sich auf eigene Erfahrungen und praktische Übungen von Stille und Meditation einlassen und angeleitet meditieren

 

 

 

5

altersgemäß und respektvoll Elemente liturgischer Praxis mitgestalten (z. B. im Kontext von Gebet, Wort-, Schulgottesdienst)

 

 

 

6

unter Anleitung Projekte zu religiös relevanten Themen durchführen

 

 


 

Jahrgangsstufe 5/6                            Inhaltsfeld 5: Kirche als Nachfolgegemeinschaft

 

Unterrichtsvorhaben: Jg. 5:

 

 

 

„Wir feiern  viele Feste“

 

Inhaltlicher Schwerpunkt:

Der Jahres- und Kirchenfestkreis und das Brauchtum insbesondere in der Weihnachtszeit

SK

1

die Entstehung der Kirche aus dem Glauben an Jesus Christus – sein Leben, seinen Tod, seine Auferstehung – und das Wirken des Heiligen Geistes beschreiben.

 

 

 

2

beispielhafte Aufgaben der Kirche nennen

 

 

 

3

die Bedeutung der Aposteltätigkeit für die Ur-Kirche erläutern

 

 

 

4

Feste des Kirchenjahres in ihrer Bedeutung erklären

X

Weitere Inhaltsfelder:

 

5

den Inhalt und die Bedeutung von Sakramenten im Lebenslauf eines Christen aufzeigen

 

Jesus Kindheits- und Leidensgeschichte

 

6

erläutern, warum und wie katholische Christen Eucharistie feiern

X

Evangelisch-Katholisch

(Gemeinsamkeiten/Unter-schiede)

 

7

an Beispielen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Glaubenspraxis der Konfessionen darstellen

X

Die Anfänge der Kirche

Feste in den beiden anderen monotheistischen Religionen: das Pessah-Fest - der Ramadan und das Zuckerfest

 

UK

1

erörtern, ob und auf welche Weise der Einzelne am Leben der Kirchengemeinde teilnehmen und wie er seinen Auftrag als Christ im Alltag realisieren kann.

X

Fachdidaktische Zugänge:

MK

1

zu religiös relevanten Themen unter Anleitung innerhalb der Schule (z. B. in eingegrenzten Mediensammlungen und im Internet) Informationen beschaffen.

 

Erkundungen

Besichtigung: Dom oder Romanische Kirchen

 

2

religiös relevante Sachverhalte im Unterricht unter Zuhilfenahme von in Inhalt und Struktur klar vorgegebenen Medienprodukten verständlich und in sprachlich angemessener Form präsentieren.

X

Präsentationen

 

3

sich in der Bibel orientieren.

X

Gemeinsames Feiern eines Festes des Islams bzw. des Judentums

 

4

einen religiös relevanten Text durch angemessene Zugänge erschließen (z. B. Rollenlesen, Text als Bild bearbeiten).

 

 

 

5

Bilder, religiöse Räume und Symbole beschreiben.

X

 

 

6

Inhalte religiös relevanter audiovisueller Medien spielerisch darstellen (z. B. in Standbildern) und beschreiben.

 

Kooperationen:

HK

1

ihre persönlichen religiösen Einstellungen wahrnehmen und darüber sprechen, wie der Glaube in Familie, Schule und Gemeinde praktisch gelebt werden kann.

X

Katholische und Evangelische Gemeinde

 

2

ihre Stärken und Schwächen in der Kenntnis wahrnehmen und äußern, dass sie von Gott angenommen sind

 

Islamische Gemeinde

Jüdische Gemeinde

 

3

religiöse Überzeugungen anderer wahrnehmen und achten

X

Musik

 

4

sich auf eigene Erfahrungen und praktische Übungen von Stille und Meditation einlassen und angeleitet meditieren

 

 

 

5

altersgemäß und respektvoll Elemente liturgischer Praxis mitgestalten (z. B. im Kontext von Gebet, Wort-, Schulgottesdienst)

X

 

 

6

unter Anleitung Projekte zu religiös relevanten Themen durchführen

 


 

Jahrgangsstufe 5/6                            Inhaltsfeld 6: Weltreligionen und andere Wege der Sinn- und Heilssuche

 

Unterrichtsvorhaben: Jg.5:

 

 

 

Der Glaube an den einen Gott in Judentum, Christentum“

 

Inhaltlicher Schwerpunkt:

SK

1

die wichtigsten Stationen im Leben großer Gestalten der abrahamitischen Religionen beschreiben.

X

Christen und Juden

 

2

grundlegende Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Glaube und Glaubenspraxis der abrahamitischen Religionen benennen.

X

 

 

3

die gemeinsamen Wurzeln der abrahamitischen Religionen und deren Bedeutung für das Zusammenleben der Religionen anhand von ausgewählten Erzählungen erläutern..

X

 

 

4

Merkmale jüdischen und muslimischen Lebens in ihrer Umgebung aufzeigen.

X

Weitere Inhaltsfelder:

 

5

erklären, dass der Glaube an „Jesus den Christus“ das entscheidende Merkmal für die Christen ist.

X

Judentum (z.Zt. Jesu)           

UK

1

zu gegenwärtigen Vorurteilen zwischen den abrahamitischen Religionen Stellung nehmen.

X

Bibel - Aufbau und Gestalten

MK

1

zu religiös relevanten Themen unter Anleitung innerhalb der Schule (z. B. in eingegrenzten Mediensammlungen und im Internet) Informationen beschaffen.

X

Wir feiern Feste

 

2

religiös relevante Sachverhalte im Unterricht unter Zuhilfenahme von in Inhalt und Struktur klar vorgegebenen Medienprodukten verständlich und in sprachlich angemessener Form präsentieren.

X

 

Fachdidaktische Zugänge:

 

3

sich in der Bibel orientieren.

X

Exemplarisches Lernen mit jüdischen Speisen, Gebetsriten

 

4

einen religiös relevanten Text durch angemessene Zugänge erschließen (z. B. Rollenlesen, Text als Bild bearbeiten).

X

 

 

5

Bilder, religiöse Räume und Symbole beschreiben.

X

 

 

6

Inhalte religiös relevanter audiovisueller Medien spielerisch darstellen (z. B. in Standbildern) und beschreiben.

 

 

HK

1

ihre persönlichen religiösen Einstellungen wahrnehmen und darüber sprechen, wie der Glaube in Familie, Schule und Gemeinde praktisch gelebt werden kann.

X

 

 

2

ihre Stärken und Schwächen in der Kenntnis wahrnehmen und äußern, dass sie von Gott angenommen sind

 

Kooperationen:

 

3

religiöse Überzeugungen anderer wahrnehmen und achten

X

Jüdische Gemeinde

 

4

sich auf eigene Erfahrungen und praktische Übungen von Stille und Meditation einlassen und angeleitet meditieren

 

Christliche Gemeinden

Geschichte

 

5

altersgemäß und respektvoll Elemente liturgischer Praxis mitgestalten (z. B. im Kontext von Gebet, Wort-, Schulgottesdienst)

 

 

 

6

unter Anleitung Projekte zu religiös relevanten Themen durchführen

 

 

 

 

 

 


 

2.1.1.2 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Jahrgang 6

 

Jahrgangsstufe 5/6                            Inhaltsfeld 1: Menschsein in Freiheit und Verantwortung

 

Unterrichtsvorhaben: Jg 6:

 

 

 

„ Exodus – Gottes Wege sind wunderbar, damals wie heute“

 

Inhaltlicher Schwerpunkt:

SK

1

aufzeigen, dass jeder Mensch eine einzigartige und unverwechselbare Persönlichkeit ist, die auf umfassende Gemeinschaft angewiesen ist.

X

Exodus – Gottes Wege sind wunderbar, damals wie heute

 

2

die Bedeutung der christlichen Überzeugung erklären, dass der Mensch von Gott geschaffen, geliebt und zur verantwortlichen Mitgestaltung der Welt und Gemeinschaft berufen ist.

X

 

 

3

mit Beispielen beschreiben, wodurch das Gelingen menschlichen Lebens beim Einzelnen wie auch in der Gemeinschaft gefährdet oder gefördert wird.

X

 

 

4

an Beispielen die Fülle der Schöpfung aufzeigen und wie sie durch das Handeln der Menschen gefährdet wird, aber auch geschützt werden kann

 

Weitere Inhaltsfelder:

UK

1

vor dem Hintergrund der Schöpfung und des Geschenks des Lebens menschliche Verhaltensweisen beurteilen, auch im Sinne der Genderdimension.

 

Wegerfahrungen

Paulus

 

2

vielfältige Formen des Zusammenlebens erkennen und sie vor dem Hintergrund der Gleichheit aller Menschen vor Gott in den Schöpfungserzählungen bewerten.

X

König David

Ich – und neue Schule - neue Freunde

 

3

ökologisches Engagement im Hinblick darauf bewerten, wie Menschen Verantwortung für den Erhalt und die lebensfördernde Gestaltung der Schöpfung übernehmen.

 

 

 

4

soziales Engagement im Hinblick darauf bewerten, wie Menschen Verantwortung für den Aufbau und den Zusammenhalt der Gemeinschaft übernehmen.

X

 

Fachdidaktische Zugänge:

MK

1

zu religiös relevanten Themen unter Anleitung innerhalb der Schule (z. B. in eingegrenzten Mediensammlungen und im Internet) Informationen beschaffen.

 

Rollenspiele

Traumreisen

 

2

religiös relevante Sachverhalte im Unterricht unter Zuhilfenahme von in Inhalt und Struktur klar vorgegebenen Medienprodukten verständlich und in sprachlich angemessener Form präsentieren.

 

Fremd- und Selbstportrait

 

3

sich in der Bibel orientieren.

X

 

 

4

einen religiös relevanten Text durch angemessene Zugänge erschließen (z. B. Rollenlesen, Text als Bild bearbeiten).

X

 

 

5

Bilder, religiöse Räume und Symbole beschreiben.

X

 

 

6

Inhalte religiös relevanter audiovisueller Medien spielerisch darstellen (z. B. in Standbildern) und beschreiben.

 

Kooperationen:

HK

1

ihre persönlichen religiösen Einstellungen wahrnehmen und darüber sprechen, wie der Glaube in Familie, Schule und Gemeinde praktisch gelebt werden kann.

X

Schulsozialarbeiterin

Lions Quest

 

2

ihre Stärken und Schwächen in der Kenntnis wahrnehmen und äußern, dass sie von Gott angenommen sind

X

 

 

3

religiöse Überzeugungen anderer wahrnehmen und achten

 

 

 

4

sich auf eigene Erfahrungen und praktische Übungen von Stille und Meditation einlassen und angeleitet meditieren

 

 

 

5

altersgemäß und respektvoll Elemente liturgischer Praxis mitgestalten (z. B. im Kontext von Gebet, Wort-, Schulgottesdienst)

 

 

 

6

unter Anleitung Projekte zu religiös relevanten Themen durchführen

 

 


 

Jahrgangsstufe 5/6                            Inhaltsfeld 2: Sprechen von und mit Gott

 

Unterrichtsvorhaben: Jg. 6:

 

 

 

„Beten – wann und wie?“

 

Inhaltlicher Schwerpunkt:

SK

1

Gott in (u.a. biblischen) Bildern und Symbolen beschreiben.

 

Beten – wann und wie?

 

2

(Bild)worte von Gott und seine biblischen Namen und deuten.

 

 

 

3

Möglichkeiten und Schwierigkeiten beschreiben, Gott darzustellen.

 

 

 

4

Situationen aufzeigen, in denen sich Menschen an Gott wenden.

X

Weitere Inhaltsfelder:

 

5

biblische Texte als Ausdruck menschlicher Erfahrung im Glauben an Gott deuten.

X

Gott – wer ist das?

 

6

anhand von ausgewählten bildlichen Darstellungen den Ausdruck des Glaubens an die Dreifaltigkeit beschreiben.

X

Heilige – Vorbilder des Glaubens           

Jesus – der Sohn Gottes

Die Christlichen Konfessionen

 

UK

1

Gebete und Rituale als Möglichkeiten bewerten, mit Gott in Kontakt zu treten.

X

 

 

2

Vorbilder (u. a. Heilige) als Orientierungshilfen für ein Leben mit Gott bewerten.

X

Fachdidaktische Zugänge:

MK

1

zu religiös relevanten Themen unter Anleitung innerhalb der Schule (z. B. in eingegrenzten Mediensammlungen und im Internet) Informationen beschaffen.

 

Dom- / Kirchenbesichtigung Zentrale Gebete der verschiedenen christlichen Konfessionen

 

Namenstage – Wer war der/die, auf dessen Namen ich getauft bin?

 

2

religiös relevante Sachverhalte im Unterricht unter Zuhilfenahme von in Inhalt und Struktur klar vorgegebenen Medienprodukten verständlich und in sprachlich angemessener Form präsentieren.

X

 

 

3

sich in der Bibel orientieren.

 

 

 

4

einen religiös relevanten Text durch angemessene Zugänge erschließen (z. B. Rollenlesen, Text als Bild bearbeiten).

 

 

 

5

Bilder, religiöse Räume und Symbole beschreiben.

X

 

 

6

Inhalte religiös relevanter audiovisueller Medien spielerisch darstellen (z. B. in Standbildern) und beschreiben.

X

Kooperationen:

HK

1

ihre persönlichen religiösen Einstellungen wahrnehmen und darüber sprechen, wie der Glaube in Familie, Schule und Gemeinde praktisch gelebt werden kann.

X

Christliche Gemeinden

 

2

ihre Stärken und Schwächen in der Kenntnis wahrnehmen und äußern, dass sie von Gott angenommen sind

 

 

 

3

religiöse Überzeugungen anderer wahrnehmen und achten

 

 

 

4

sich auf eigene Erfahrungen und praktische Übungen von Stille und Meditation einlassen und angeleitet meditieren

X

 

 

5

altersgemäß und respektvoll Elemente liturgischer Praxis mitgestalten (z. B. im Kontext von Gebet, Wort-, Schulgottesdienst)

X

 

 

6

unter Anleitung Projekte zu religiös relevanten Themen durchführen

 

 


 

Jahrgangsstufe 5/6                            Inhaltsfeld 3: Bibel als „Ur-kunde“ des Glaubens an Gott

 

Unterrichtsvorhaben: Jg 6:

 

 

 

„Die 10 Gebote – „steinalt und hochmodern“

 

Inhaltlicher Schwerpunkt:

SK

1

erklären, inwiefern die biblischen Erzählungen Erfahrungen ausdrücken, die Menschen mit Gott gemacht haben.

X

Die 10 Gebote

 

2

exemplarisch Glaubensgeschichten des Alten und Neuen Testamentes wiedergeben.

X

 

 

3

erläutern, inwiefern das Volk Israel seine Glaubenserfahrungen in biblischen Geschichten erzählt.

X

 

 

4

an Beispielen die Bedeutung der Bibel im Leben der Kirche nachweisen (u.a. im Gottesdienst).

X

Weitere Inhaltsfelder:

 

5

begründen, warum die Bibel für die Christen als „Heilige Schrift“ eine besondere Bedeutung hat.

X

Entstehung der Bibel –die Bibel- eine ganze Bibliothek-

UK

1

ansatzweise die Relevanz biblischer Glaubenserzählungen für Menschen heute beurteilen, indem sie auch Beispiele gegenwärtigen menschlichen Verhaltens mit Hilfe ausgewählter biblischer Erzählungen beurteilen.

X

Exodus

Kindheitsgeschichte Jesu

MK

1

zu religiös relevanten Themen unter Anleitung innerhalb der Schule (z. B. in eingegrenzten Mediensammlungen und im Internet) Informationen beschaffen.

X

Wundererzählungen Jesu

 

2

religiös relevante Sachverhalte im Unterricht unter Zuhilfenahme von in Inhalt und Struktur klar vorgegebenen Medienprodukten verständlich und in sprachlich angemessener Form präsentieren.

 

 

Fachdidaktische Zugänge:

 

3

sich in der Bibel orientieren.

X

Zeitgenössische filmische Darstellungen

 

4

einen religiös relevanten Text durch angemessene Zugänge erschließen (z. B. Rollenlesen, Text als Bild bearbeiten).

 

Bibelquiz

 

5

Bilder, religiöse Räume und Symbole beschreiben.

 

 

 

6

Inhalte religiös relevanter audiovisueller Medien spielerisch darstellen (z. B. in Standbildern) und beschreiben.

X

 

HK

1

ihre persönlichen religiösen Einstellungen wahrnehmen und darüber sprechen, wie der Glaube in Familie, Schule und Gemeinde praktisch gelebt werden kann.

X

 

 

2

ihre Stärken und Schwächen in der Kenntnis wahrnehmen und äußern, dass sie von Gott angenommen sind

X

Kooperationen:

 

3

religiöse Überzeugungen anderer wahrnehmen und achten

X

Deutsch

 

4

sich auf eigene Erfahrungen und praktische Übungen von Stille und Meditation einlassen und angeleitet meditieren

 

 

 

5

altersgemäß und respektvoll Elemente liturgischer Praxis mitgestalten (z. B. im Kontext von Gebet, Wort-, Schulgottesdienst)

 

 

 

6

unter Anleitung Projekte zu religiös relevanten Themen durchführen

X

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Jahrgangsstufe 5/6                            Inhaltsfeld 4: Jesus der Christus

 

Unterrichtsvorhaben: Jg. 6:

 

 

 

                      „Jesus in seiner Zeit“

 

Inhaltlicher Schwerpunkt:

SK

1

Jesus von Nazareth in seine Zeit und Umwelt einordnen und über sein Heimatland Israel Auskunft geben.

X

Da steckt mehr dahinter – Bildreden und Gleichnisse

 

2

Merkmale benennen, die die Zugehörigkeit Jesu zum Judentum verdeutlichen.

X

 

 

3

an Erzählungen des Neuen Testaments aufzeigen, wie Jesus gelebt und wie er die Botschaft vom Reich Gottes verkündet hat.

X

 

 

4

anhand biblischer Erzählungen erläutern, wie Jesus sich benachteiligten Menschen beispielhaft zugewendet hat.

X

Weitere Inhaltsfelder:

 

5

in Ansätzen die Konflikte beschreiben, die die Worte und Taten Jesu bei den Menschen seiner Zeit auslösten.

X

Bibel als „Ur-kunde“ des

 

6

anhand von Gleichnissen die besondere bildhafte Sprachform Jesu erklären.

X

Glaubens

 

 

7

erklären, inwiefern es sich bei dem Namen „Jesus der Christus“ um ein Glaubensbekenntnis handelt.

 

 

UK

1

ansatzweise Ursachen für Konflikte, die Worte und Taten Jesu bei Menschen seiner Zeit auslösten, erörtern.

X

Fachdidaktische Zugänge:

 

2

ansatzweise begründen, was Jesus für Menschen heute bedeuten kann.

X

Exemplarisches Lernen mit jüdischen Speise- und Lebensvorschriften

MK

1

zu religiös relevanten Themen unter Anleitung innerhalb der Schule (z. B. in eingegrenzten Mediensammlungen und im Internet) Informationen beschaffen.

 

Rollenspiele

Standbilder

 

2

religiös relevante Sachverhalte im Unterricht unter Zuhilfenahme von in Inhalt und Struktur klar vorgegebenen Medienprodukten verständlich und in sprachlich angemessener Form präsentieren.

 

Soziogramm der damaligen gesellschaftlichen Situation erstellen

 

3

sich in der Bibel orientieren.

X

Aktuelle Gesellschaftsprobleme

 

4

einen religiös relevanten Text durch angemessene Zugänge erschließen (z. B. Rollenlesen, Text als Bild bearbeiten).

X

 

 

5

Bilder, religiöse Räume und Symbole beschreiben.

X

Kooperationen:

 

6

Inhalte religiös relevanter audiovisueller Medien spielerisch darstellen (z. B. in Standbildern) und beschreiben.

 

Erdkunde, Geschichte

HK

1

ihre persönlichen religiösen Einstellungen wahrnehmen und darüber sprechen, wie der Glaube in Familie, Schule und Gemeinde praktisch gelebt werden kann.

 

Jüdische Gemeinde

 

2

ihre Stärken und Schwächen in der Kenntnis wahrnehmen und äußern, dass sie von Gott angenommen sind

X

Römisch-germanisches Museum

 

3

religiöse Überzeugungen anderer wahrnehmen und achten

 

 

 

4

sich auf eigene Erfahrungen und praktische Übungen von Stille und Meditation einlassen und angeleitet meditieren

 

 

 

5

altersgemäß und respektvoll Elemente liturgischer Praxis mitgestalten (z. B. im Kontext von Gebet, Wort-, Schulgottesdienst)

 

 

 

6

unter Anleitung Projekte zu religiös relevanten Themen durchführen

 

 


 

 

Jahrgangsstufe 5/6                            Inhaltsfeld 5: Kirche als Nachfolgegemeinschaft

 

Unterrichtsvorhaben: Jg. 6:

 

 

 

„Das Pfingstfest – Beginn der christlichen Kirche“

 

Inhaltlicher Schwerpunkt:

Beginn der frühen Kirche nach der Apostelgesichte

SK

1

die Entstehung der Kirche aus dem Glauben an Jesus Christus – sein Leben, seinen Tod, seine Auferstehung – und das Wirken des Heiligen Geistes beschreiben.

X

 

 

2

beispielhafte Aufgaben der Kirche nennen

X

 

 

3

die Bedeutung der Aposteltätigkeit für die Ur-Kirche erläutern

X

 

 

4

Feste des Kirchenjahres in ihrer Bedeutung erklären

X

Weitere Inhaltsfelder:

 

5

den Inhalt und die Bedeutung von Sakramenten im Lebenslauf eines Christen aufzeigen

 

Jesus Kindheits- und Leidensgeschichte

 

6

erläutern, warum und wie katholische Christen Eucharistie feiern

X

Evangelisch-Katholisch

(Gemeinsamkeiten/Unter-schiede)

Zentrale christliche Feste:

 

7

an Beispielen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Glaubenspraxis der Konfessionen darstellen

X

Weihnachten-Ostern

Feste in den beiden anderen monotheistischen Religionen: das Pessah-Fest - der Ramadan und das Zuckerfest

 

UK

1

erörtern, ob und auf welche Weise der Einzelne am Leben der Kirchengemeinde teilnehmen und wie er seinen Auftrag als Christ im Alltag realisieren kann.

X

 

Fachdidaktische Zugänge:

MK

1

zu religiös relevanten Themen unter Anleitung innerhalb der Schule (z. B. in eingegrenzten Mediensammlungen und im Internet) Informationen beschaffen.

 

Erkundungen

Besichtigung: Dom oder Romanische Kirchen

 

2

religiös relevante Sachverhalte im Unterricht unter Zuhilfenahme von in Inhalt und Struktur klar vorgegebenen Medienprodukten verständlich und in sprachlich angemessener Form präsentieren.

X

Präsentationen

 

3

sich in der Bibel orientieren.

X

Gemeinsames Feiern eines Festes des Islams bzw. des Judentums

 

4

einen religiös relevanten Text durch angemessene Zugänge erschließen (z. B. Rollenlesen, Text als Bild bearbeiten).

 

 

 

5

Bilder, religiöse Räume und Symbole beschreiben.

X

 

 

6

Inhalte religiös relevanter audiovisueller Medien spielerisch darstellen (z. B. in Standbildern) und beschreiben.

X

Kooperationen:

HK

1

ihre persönlichen religiösen Einstellungen wahrnehmen und darüber sprechen, wie der Glaube in Familie, Schule und Gemeinde praktisch gelebt werden kann.

X

Katholische, Evangelische und Griechisch-Orthodoxe Gemeinde

 

2

ihre Stärken und Schwächen in der Kenntnis wahrnehmen und äußern, dass sie von Gott angenommen sind

 

Islamische Gemeinde

Jüdische Gemeinde

 

3

religiöse Überzeugungen anderer wahrnehmen und achten

X

Musik

 

4

sich auf eigene Erfahrungen und praktische Übungen von Stille und Meditation einlassen und angeleitet meditieren

 

 

 

5

altersgemäß und respektvoll Elemente liturgischer Praxis mitgestalten (z. B. im Kontext von Gebet, Wort-, Schulgottesdienst)

X

 

 

6

unter Anleitung Projekte zu religiös relevanten Themen durchführen

 

 

Jahrgangsstufe 5/6                            Inhaltsfeld 6: Weltreligionen und andere Wege der Sinn- und Heilssuche

 

Unterrichtsvorhaben: Jg. 6:

 

 

 

Der Glaube an den einen Gott im Christentum und Islam“

 

Inhaltlicher Schwerpunkt:

SK

1

die wichtigsten Stationen im Leben großer Gestalten der abrahamitischen Religionen beschreiben.

X

Christen und Islam

 

2

grundlegende Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Glaube und Glaubenspraxis der abrahamitischen Religionen benennen.

X

 

 

3

die gemeinsamen Wurzeln der abrahamitischen Religionen und deren Bedeutung für das Zusammenleben der Religionen anhand von ausgewählten Erzählungen erläutern..

X

 

 

4

Merkmale christlichen und muslimischen Lebens in ihrer Umgebung aufzeigen.

X

Weitere Inhaltsfelder:

 

5

erklären, dass der Glaube an „Jesus den Christus“ das entscheidende Merkmal für die Christen ist.

X

Judentum (z.Zt. Jesu)           

UK

1

zu gegenwärtigen Vorurteilen zwischen den abrahamitischen Religionen Stellung nehmen.

X

Bibel - Aufbau und Gestalten

MK

1

zu religiös relevanten Themen unter Anleitung innerhalb der Schule (z. B. in eingegrenzten Mediensammlungen und im Internet) Informationen beschaffen.

X

Wir feiern Feste

 

2

religiös relevante Sachverhalte im Unterricht unter Zuhilfenahme von in Inhalt und Struktur klar vorgegebenen Medienprodukten verständlich und in sprachlich angemessener Form präsentieren.

X

 

Fachdidaktische Zugänge:

 

3

sich in der Bibel orientieren.

X

Exemplarisches Lernen mit islamischen Speisen, Gebetsriten

 

4

einen religiös relevanten Text durch angemessene Zugänge erschließen (z. B. Rollenlesen, Text als Bild bearbeiten).

X

 

 

5

Bilder, religiöse Räume und Symbole beschreiben.

X

 

 

6

Inhalte religiös relevanter audiovisueller Medien spielerisch darstellen (z. B. in Standbildern) und beschreiben.

 

 

HK

1

ihre persönlichen religiösen Einstellungen wahrnehmen und darüber sprechen, wie der Glaube in Familie, Schule und Gemeinde praktisch gelebt werden kann.

X

 

 

2

ihre Stärken und Schwächen in der Kenntnis wahrnehmen und äußern, dass sie von Gott angenommen sind

 

Kooperationen:

 

3

religiöse Überzeugungen anderer wahrnehmen und achten

X

Islamische Gemeinde

 

4

sich auf eigene Erfahrungen und praktische Übungen von Stille und Meditation einlassen und angeleitet meditieren

 

Christliche Gemeinden

Geschichte

 

5

altersgemäß und respektvoll Elemente liturgischer Praxis mitgestalten (z. B. im Kontext von Gebet, Wort-, Schulgottesdienst)

 

 

 

6

unter Anleitung Projekte zu religiös relevanten Themen durchführen

X

 

 

 

 

 

 

 


 

2.1.1.3 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Jahrgang 7

 

Jahrgangsstufe 7-10                          Inhaltsfeld 1: Menschsein in Freiheit und Verantwortung

 

Unterrichtsvorhaben: Jg. 7:

 

 

 

„ Ich und Du – Freundschaft“

 

Inhaltlicher Schwerpunkt:

SK

1

anhand von Beispielen darlegen, dass sie im Laufe ihres Erwachsenwerdens einen immer größeren Spielraum für die verantwortliche Gestaltung ihrer Freiheit – auch in Bezug auf ihre Rolle als Mann oder Frau – gewinnen.

X

„Wer bin ich – du faszinierst mich“

 

2

zwischen lebensförderlichen und lebensfeindlichen Sinnangeboten unterscheiden.

 

 

 

3

anhand von Beispielen Kennzeichen von Gewissensentscheidungen und deren Folgen für das eigene Leben erklären.

X

 

 

4

die biblische Ethik (Zehn Gebote, Goldene Regel, Gottes-, Nächsten- und Feindesliebe) als Grundlage für ein gelingendes Leben darstellen.

X

Weitere Inhaltsfelder:

 

5

beispielhaft erklären, welche Konsequenzen sich aus der biblischen Ethik für menschliches Handeln ergeben.

X

Regeln für ein gutes Miteinander

Seligpreisungen

 

6

angesichts ethischer Herausforderungen erklären, was die besondere Würde des Menschen ausmacht.

X

Sakrament: Firmung + Ehe

 

7

christliche Vorstellungen von der Zukunft der Welt darstellen.

 

 

UK

1

unter Berücksichtigung kirchlicher Positionen in Ansätzen ethische Problemstellungen bewerten.

X

Fachdidaktische Zugänge:

 

2

die Bedeutung religiöser Lebensregeln für das eigene Leben und das Zusammenleben in einer Gemeinschaft beurteilen.

X

Aktuelles Jugendbuch

 

3

die Bedeutung des Sakraments der Firmung und des Sakraments der Ehe erörtern.

 

Aktuelle Tagesthemen: Neue Partnerschaften

Aktuelle Popsongs

 

4

zur Sichtbarkeit vielfältiger Lebensformen und zur konsequenten Ächtung jeglicher Diskriminierung begründet Stellung beziehen.

X

Rollenspiele

 

5

eigene Standpunkte zu geschlechtsspezifischen Rollenbildern begründen und vertreten.

X

„Traum“-Frau/“Traum“-Mann

MK

1

zu religiös relevanten Themen selbstständig innerhalb und außerhalb der Schule Informationen beschaffen

X

 

 

2

religiös relevante Sachverhalte im (schul-)öffentlichen Raum unter Zuhilfenahme von Medienprodukten (z. B. computergestützt) verständlich, adressatenorientiert und fachsprachlich korrekt präsentieren

 

 

 

3

sich in der Bibel orientieren und einen synoptischen Vergleich durchführen

 

Kooperationen:

 

4

einen religiös relevanten Text analysieren und interpretieren (z. B. durch systematisches Verständnis und Deutung)

X

Deutsch

 

5

Bilder, religiöse Räume und Symbole in ihren religiösen und gesellschaftlichen Kontext einordnen und deuten

 

Biologie

 

6

religiös relevante audiovisuelle Medien interpretieren

X

 

HK

1

ihre persönlichen religiösen Überzeugungen entwickeln und vertreten

X

 

 

2

im Bewusstsein, von Gott getragen zu werden, ihre Stärken und Schwächen akzeptieren und Möglichkeiten entwickeln, mit diesen verantwortlich umzugehen,

X

 

 

3

die Verantwortung für das friedliche Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen religiösen Überzeugungen mit übernehmen

 

 

 

4

respektvoll meditative Ausdrucksformen in der Glaubenspraxis umsetzen und reflektieren

 

 

 

5

zunehmend selbstständig Elemente gottesdienstlichen Handelns planen und in angemessener Form gestalten

 

 

 

6

zunehmend selbstständig Projekte zu religiös relevanten Themen planen, durchführen und reflektieren

 

 


 

Jahrgangsstufe 7-10              Inhaltsfeld 2: Sprechen von und mit Gott

 

Unterrichtsvorhaben: Jg. 7

 

 

 

„Propheten – die Mahner Gottes in der Welt“

 

Inhaltlicher Schwerpunkt:

SK

1

sich als einmaliges, von Gott erschaffenes Wesen beschreiben.

 

Die Propheten des AT

Biblische Gottesbilder

 

2

prophetische Texte des Alten Testamentes in ihrem politischen und historischen Kontext deuten

X

 

 

3

Berufungs- und Wirkungsgeschichten von Prophetinnen und Propheten (z. B. Miriam, Amos, Jeremia) erläutern

X

 

 

4

die Allgegenwärtigkeit Gottes in der Natur und den Mitmenschen darstellen

 

Weitere Inhaltsfelder:

 

5

die Aufgabe des Menschen erläutern, als Abbild Gottes die Schöpfung zu bewahren

X

Kritik an der Gesellschaft – Missstände fordern heraus

 

6

die Frage nach dem „Wozu“ des Leidens (Theodizeefrage) erläutern

 

Hoffen auf die Zukunft – prophetisches Handeln heute

 

7

Gottesbilder der Bibel als Ausdruck unterschiedlicher Glaubenserfahrungen erklären

 

 

 

8

Gebet und Liturgie als Ausdruck der Beziehung des Menschen zu Gott beschreiben

 

Fachdidaktische Zugänge:

 

9

eigene lebenswichtige und weltanschauliche Anfragen an den Gottesglauben erläutern

 

Krisen und Konflikte in der Welt – gestern und heute -

UK

1

bewerten, inwiefern Gebete und Rituale eine Möglichkeit sind, Sicherheit und Kraft für das eigene Leben zu gewinnen.

X

Aktuelle Weltuntergangsszenarien

 

2

bewerten, inwiefern biblische Vorbilder (u. a. Propheten) und religiöse Persönlichkeiten (z. B. Mutter Theresa, Martin Luther King) Orientierungshilfen für ein Leben mit Gott sein können.

X

 

 

3

die Aussageabsicht unterschiedlicher Gottesvorstellungen und ihre Konsequenzen erörtern.

 

 

 

4

die Folgen der Theodizeefrage für den Glauben an Gott beurteilen.

 

 

MK

1

zu religiös relevanten Themen selbstständig innerhalb und außerhalb der Schule Informationen beschaffen.

X

Kooperationen:

 

2

religiös relevante Sachverhalte im (schul-)öffentlichen Raum unter Zuhilfenahme von Medienprodukten (z. B. computergestützt) verständlich, adressatenorientiert und fachsprachlich korrekt präsentieren

 

Zentrale für politische Bildung

 

3

sich in der Bibel orientieren und einen synoptischen Vergleich durchführen

X

Mediathek des Erzbistums

 

4

einen religiös relevanten Text analysieren und interpretieren (z. B. durch systematisches Verständnis und Deutung)

 

Rundfunk und Fernsehen

 

5

Bilder, religiöse Räume und Symbole in ihren religiösen und gesellschaftlichen Kontext einordnen und deuten

X

 

 

6

religiös relevante audiovisuelle Medien interpretieren

 

 

HK

1

ihre persönlichen religiösen Überzeugungen entwickeln und vertreten

 

 

 

2

im Bewusstsein, von Gott getragen zu werden, ihre Stärken und Schwächen akzeptieren und Möglichkeiten entwickeln, mit diesen verantwortlich umzugehen,

X

 

 

3

die Verantwortung für das friedliche Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen religiösen Überzeugungen mit übernehmen

 

 

 

4

respektvoll meditative Ausdrucksformen in der Glaubenspraxis umsetzen und reflektieren

 

 

 

5

zunehmend selbstständig Elemente gottesdienstlichen Handelns planen und in angemessener Form gestalten

 

 

 

6

zunehmend selbstständig Projekte zu religiös relevanten Themen planen, durchführen und reflektieren

 

 


 

 

Jahrgangsstufe 7-10              Inhaltsfeld 3: Bibel als „Ur-kunde“ des Glaubens an Gott

 

Unterrichtsvorhaben: Jg. 7:

 

 

 

Die Entstehung der Evangelien

 

Inhaltlicher Schwerpunkt:

SK

1

biblische Texte unter Berücksichtigung ihres Entstehungskontextes analysieren.

X

Entstehung und Sprachformen

 

2

erklären, warum die Evangelien als „Frohe Botschaft“ gedeutet werden können.

 

biblischer Texte

 

3

zwischen einer bildhaften und begrifflichen Sprache unterscheiden.

X

 

 

4

Merkmale der Sprachformen Gleichnis- und Wundererzählung beispielhaft erläutern.

X

Weitere Inhaltsfelder:

 

5

biblische Schöpfungstexte als Glaubenszeugnisse deuten.

 

In der Werkstatt der

UK

1

die Tragfähigkeit unterschiedlicher Deutungen biblischer Aussagen erörtern.

X

Evangelisten

MK

1

zu religiös relevanten Themen selbstständig innerhalb und außerhalb der Schule Informationen beschaffen

 

Gleichnisse

Wundererzählungen

 

2

religiös relevante Sachverhalte im (schul-)öffentlichen Raum unter Zuhilfenahme von Medienprodukten (z. B. computergestützt) verständlich, adressatenorientiert und fachsprachlich korrekt präsentieren

 

Fachdidaktische Zugänge:

 

3

sich in der Bibel orientieren und einen synoptischen Vergleich durchführen

X

Synoptischer Vergleich

 

4

einen religiös relevanten Text analysieren und interpretieren (z. B. durch systematisches Verständnis und Deutung)

 

Filme

 

5

Bilder, religiöse Räume und Symbole in ihren religiösen und gesellschaftlichen Kontext einordnen und deuten

 

Bibel

 

6

religiös relevante audiovisuelle Medien interpretieren

 

 

HK

1

ihre persönlichen religiösen Überzeugungen entwickeln und vertreten

X

 

 

2

im Bewusstsein, von Gott getragen zu werden, ihre Stärken und Schwächen akzeptieren und Möglichkeiten entwickeln, mit diesen verantwortlich umzugehen,

 

Kooperationen:

 

3

die Verantwortung für das friedliche Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen religiösen Überzeugungen mit übernehmen

 

 

 

4

respektvoll meditative Ausdrucksformen in der Glaubenspraxis umsetzen und reflektieren

 

 

 

5

zunehmend selbstständig Elemente gottesdienstlichen Handelns planen und in angemessener Form gestalten

 

 

 

6

zunehmend selbstständig Projekte zu religiös relevanten Themen planen, durchführen und reflektieren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Jahrgangsstufe 7-10              Inhaltsfeld 4: Jesus der Christus

 

Unterrichtsvorhaben: Jg. 7:

 

 

 

Reich Gottes

 

Inhaltlicher Schwerpunkt:

SK

1

das Reden und Handeln Jesu als Zeichen des angebrochenen Gottesreiches deuten.

X

Alles ist möglich!? – Wundererzählungen

 

2

das Konfliktpotential der Botschaft Jesu darstellen und erläutern, wie die gesellschaftlichen Gruppen seiner Zeit reagiert haben.

X

 

 

3

Die Wundererzählungen und Osterzeugnisse als Ausdruck von Glaubenserfahrungen beschreiben, die angesichts von Leid und Tod Menschen Hoffnung geben können

X

 

 

4

Zwischen einer bildhaften und einer begrifflichen Sprache unterscheiden können.

X

Weitere Inhaltsfelder:

 

5

Erklären, inwieweit die biblischen Erzählungen Erfahrungen ausdrücken, die Menschen mit Gott gemacht haben.

X

Bibel – als „Ur-kunde“ des Glaubens

 

6

Merkmale der Sprachform Gleichnis- und Wundererzählung beispielhaft erläutern.

X

 

UK

1

das Konfliktpotential erörtern, das die Worte und Taten Jesu in der heutigen Zeit immer noch besitzen.

X

 

 

2

die Bedeutung Jesu für das eigene Leben begründet darlegen

X

Fachdidaktische Zugänge:

 

3

die Bedeutung Jesu Christi im Vergleich zu einer bedeutenden Persönlichkeit einer anderen Religion bewerten

 

Zeitungsanalyse bzgl. „Wunder“ im Alltag

 

4

vor dem Hintergrund gängiger und aktueller Vorstellungen von der Wiedergeburt die Bedeutung des christlichen Auferstehungsglaubens beurteilen

 

Fernsehsendungen

MK

1

zu religiös relevanten Themen selbstständig innerhalb und außerhalb der Schule Informationen beschaffen

 

Übersinnliche Phänomene

 

2

religiös relevante Sachverhalte im (schul-)öffentlichen Raum unter Zuhilfenahme von Medienprodukten (z. B. computergestützt) verständlich, adressatenorientiert und fachsprachlich korrekt präsentieren

X

 

 

3

sich in der Bibel orientieren und einen synoptischen Vergleich durchführen

 

 

 

4

einen religiös relevanten Text analysieren und interpretieren (z. B. durch systematisches Verständnis und Deutung)

X

Kooperationen:

 

5

Bilder, religiöse Räume und Symbole in ihren religiösen und gesellschaftlichen Kontext einordnen und deuten

X

Geschichte: Das römische

 

6

religiös relevante audiovisuelle Medien interpretieren

 

Weltreich

HK

1

ihre persönlichen religiösen Überzeugungen entwickeln und vertreten

X

 

 

2

im Bewusstsein, von Gott getragen zu werden, ihre Stärken und Schwächen akzeptieren und Möglichkeiten entwickeln, mit diesen verantwortlich umzugehen,

X

 

 

3

die Verantwortung für das friedliche Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen religiösen Überzeugungen mit übernehmen

 

 

 

4

respektvoll meditative Ausdrucksformen in der Glaubenspraxis umsetzen und reflektieren

 

 

 

5

zunehmend selbstständig Elemente gottesdienstlichen Handelns planen und in angemessener Form gestalten

 

 

 

6

zunehmend selbstständig Projekte zu religiös relevanten Themen planen, durchführen und reflektieren

 

 

 

 


 

Jahrgangsstufe 7-10              Inhaltsfeld 5: Kirche als Nachfolgegemeinschaft

 

Unterrichtsvorhaben: Jg. 7:

 

 

 

Die Spaltung der Kirche

 

Inhaltlicher Schwerpunkt:

SK

1

die Bedeutung der Eucharistie für das Leben der katholischen Christen erläutern.

 

Martin Luther und die Reformation

 

2

sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede im Glauben der Katholischen Kirche und anderen christlichen Konfessionen erläutern.

X

 

3

historische und religiöse Ursachen der Kirchenspaltung im 16. Jahrhundert benennen.

X

 

4

erläutern, dass die Einheit der Kirche der Auftrag Jesu Christi ist.

X

Weitere Inhaltsfelder:

5

ökumenische Bestrebungen erläutern und beispielhaft Möglichkeiten und Schwierigkeiten bei der Umsetzung beschreiben.

X

Reformation und Ökumene

6

den Aufbau und das Selbstverständnis der Katholischen Kirche erklären.

X

Leben im Mittelalter

Byzantinisches Reich – Abspaltung der orthodoxen Kirche

7

an je einem Beispiel aus der Kirchengeschichte und aus der Gegenwart die Herausforderungen darlegen, die sich für die Kirche in der Nachfolge Jesu Christi ergeben.

X

 

8

verdeutlichen, wo die Kirche soziale Verantwortung in der Gesellschaft übernimmt bzw. aktiv werden muss.

 

 

9

einen Kirchenraum beschreiben und ihn im Hinblick auf seine Symbolsprache deuten.

X

 

UK

1

Möglichkeiten und Schwierigkeiten erörtern, als katholischer Christ am Leben der Kirche teilzunehmen.

 

Fachdidaktische Zugänge:

 

2

an einem geschichtlichen Beispiel beurteilen, inwieweit die Kirche ihrem Auftrag gerecht wurde.

X

Audio-Visuelle Medien

MK

1

zu religiös relevanten Themen selbstständig innerhalb und außerhalb der Schule Informationen beschaffen

X

 

 

2

religiös relevante Sachverhalte im (schul-)öffentlichen Raum unter Zuhilfenahme von Medienprodukten (z. B. computergestützt) verständlich, adressatenorientiert und fachsprachlich korrekt präsentieren

 

 

 

3

sich in der Bibel orientieren und einen synoptischen Vergleich durchführen

 

 

 

4

einen religiös relevanten Text analysieren und interpretieren (z. B. durch systematisches Verständnis und Deutung)

X

 

 

5

Bilder, religiöse Räume und Symbole in ihren religiösen und gesellschaftlichen Kontext einordnen und deuten

X

Kooperationen:

 

6

religiös relevante audiovisuelle Medien interpretieren

 

Geschichte

HK

1

ihre persönlichen religiösen Überzeugungen entwickeln und vertreten

 

Christliche Gemeinden/Kirchen

 

2

im Bewusstsein, von Gott getragen zu werden, ihre Stärken und Schwächen akzeptieren und Möglichkeiten entwickeln, mit diesen verantwortlich umzugehen,

X

 

 

3

die Verantwortung für das friedliche Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen religiösen Überzeugungen mit übernehmen

X

 

 

4

respektvoll meditative Ausdrucksformen in der Glaubenspraxis umsetzen und reflektieren

 

 

 

5

zunehmend selbstständig Elemente gottesdienstlichen Handelns planen und in angemessener Form gestalten

 

 

 

6

zunehmend selbstständig Projekte zu religiös relevanten Themen planen, durchführen und reflektieren

 

 


 

 

Jahrgangsstufe 7-10              Inhaltsfeld 6: Weltreligionen und andere Wege der Sinn- und Heilssuche

 

Unterrichtsvorhaben: Jg. 7

 

 

 

Auf der Suche nach dem Glück

 

Inhaltlicher Schwerpunkt:

SK

1

religiöse Zeichen, Räume und Rituale unterschiedlicher Weltreligionen (u.a. Judentum, Islam) benennen.

 

Was ist Glück?

 

2

die historische Entstehung verschiedener Weltreligionen in Grundzügen darstellen.

 

Zeitgenössische Sinn- und Heilsangebote

 

3

wesentliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Weltreligionen (u.a. den abrahamitischen) benennen.

 

 

 

4

ethische Leitlinien und religiöse Vorschriften einzelner Weltreligionen sachgemäß darlegen.

X

Weitere Inhaltsfelder:

 

5

außerkirchliche zeitgenössische Formen der Suche nach Sinn und Heil beschreiben.

X

Auf der Suche nach dem

UK

1

religiöse Vorurteile und fundamentalistische Positionen erörtern.

 

Sinn des Lebens

 

2

die Chancen und Schwierigkeiten des interreligiösen Dialogs erörtern.

 

Jesus Christus – Weg und Leben

 

3

beurteilen, inwieweit zeitgenössische Sinn- und Heilsangebote ihrem Leben Halt und Orientierung geben.

X

Fachdidaktische Zugänge:

MK

1

zu religiös relevanten Themen selbstständig innerhalb und außerhalb der Schule Informationen beschaffen

X

„Glücksangebote“ in den Medien

 

2

religiös relevante Sachverhalte im (schul-)öffentlichen Raum unter Zuhilfenahme von Medienprodukten (z. B. computergestützt) verständlich, adressatenorientiert und fachsprachlich korrekt präsentieren

 

Interview: „Was mich glücklich macht…“ in de Familie / Schule

 

3

sich in der Bibel orientieren und einen synoptischen Vergleich durchführen

 

 

 

4

einen religiös relevanten Text analysieren und interpretieren (z. B. durch systematisches Verständnis und Deutung)

X

 

 

5

Bilder, religiöse Räume und Symbole in ihren religiösen und gesellschaftlichen Kontext einordnen und deuten

 

 

 

6

religiös relevante audiovisuelle Medien interpretieren

 

Kooperationen:

HK

1

ihre persönlichen religiösen Überzeugungen entwickeln und vertreten

X

 

 

2

im Bewusstsein, von Gott getragen zu werden, ihre Stärken und Schwächen akzeptieren und Möglichkeiten entwickeln, mit diesen verantwortlich umzugehen,

 

 

 

3

die Verantwortung für das friedliche Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen religiösen Überzeugungen mit übernehmen

X

 

 

4

respektvoll meditative Ausdrucksformen in der Glaubenspraxis umsetzen und reflektieren

 

 

 

5

zunehmend selbstständig Elemente gottesdienstlichen Handelns planen und in angemessener Form gestalten

 

 

 

6

zunehmend selbstständig Projekte zu religiös relevanten Themen planen, durchführen und reflektieren

 

 

 

 

 

 


 

 

2.1.1.4 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Jahrgang 9

Jahrgangsstufe 7-10                          Inhaltsfeld 1: Menschsein in Freiheit und Verantwortung

 

Unterrichtsvorhaben: Jg. 9:

 

 

 

„ Dafür lohnt es sich zu leben“

 

Inhaltlicher Schwerpunkt:

SK

1

anhand von Beispielen darlegen, dass sie im Laufe ihres Erwachsenwerdens einen immer größeren Spielraum für die verantwortliche Gestaltung ihrer Freiheit – auch in Bezug auf ihre Rolle als Mann oder Frau – gewinnen.

X

„Arbeit und Freizeit“

 

2

zwischen lebensförderlichen und lebensfeindlichen Sinnangeboten unterscheiden.

X

 

 

3

anhand von Beispielen Kennzeichen von Gewissensentscheidungen und deren Folgen für das eigene Leben erklären.

X

 

 

4

die biblische Ethik (Zehn Gebote, Goldene Regel, Gottes-, Nächsten- und Feindesliebe) als Grundlage für ein gelingendes Leben darstellen.

X

Weitere Inhaltsfelder:

 

5

beispielhaft erklären, welche Konsequenzen sich aus der biblischen Ethik für menschliches Handelns ergeben

X

Ethische Herausforderungen menschlichen Handelns

 

6

angesichts ethischer Herausforderungen erklären, was die besondere Würde des Menschen ausmacht.

X

Jesu Botschaft von der Fülle des Lebens

 

7

christliche Vorstellungen von der Zukunft der Welt darstellen.

 

 

UK

1

unter Berücksichtigung kirchlicher Positionen in Ansätzen ethische Problemstellungen bewerten.

 

Fachdidaktische Zugänge:

 

2

die Bedeutung religiöser Lebensregeln für das eigene Leben und das Zusammenleben in einer Gemeinschaft beurteilen.

X

„Traum-Job“

 

3

die Bedeutung des Sakraments der Firmung und des Sakraments der Ehe erörtern.

 

„Beruf-ung“ – „Ehrenamt“