Eine Biographie unserer Schule

Zur Umgebung der Schule

Chorweiler ist ein im Norden gelegener Stadtteil von Köln. Es ist ca. 13 km von der Innenstadt entfernt und gehört zum Stadtbezirk 6. Der Stadtteil entstand in den 1970'er Jahren. Die Idee dabei war, einen Wohnraum in der Nähe der Industriegebiete im Kölner Norden zu schaffen und damit auch der Wohnungsnot der Nachkriegszeit entgegen zu wirken.Chorweiler sollte auf engem Raum für ca. 100.000 Menschen eine Wohnfläche bieten und Wohnen, Arbeiten, Handel und Freizeit möglichst schnell und auf kurzem Weg verbinden.Bauidee war die "Skyline": Im Süden wurden niedrige Wohnhäuser gebaut. Meistens nur bis zu 4 Etagen. Im Zentrum sollten dann Häuser mit bis zu 30 Etagen ansteigend gebaut werden und im Norden langsam wieder herab. Das hatte zur Folge, dass der Bau im Süden begann und langsam Richtung Norden wanderte. Die südlichen Gebiete (Seeberg und Heimersdorf) wurden bereits in den 1960'er Jahren fertig gestellt. Die mittigen Bereiche (Seeberg-Nord, Chorweiler, Chorweiler-Nord) wurden zwischen 1970 und 1980 fertiggestellt. Es entstand die größte Plattenbausiedlung in ganz Nordrhein-Westfalen. Im Jahr 1972 sind die ersten Bewohner in Chorweiler eingezogen. 1976 wurde eine Einkaufszeile fertiggestellt. Der nördliche Teil des Gesamtprojektes, Blumenberg, wurde in den 1980'er Jahren erbaut und ist derzeit (Sommer 2009) noch nicht fertiggestellt. Hier entstehen hauptsächlich Eigenheime und Reihenhäuser. Chorweiler hat zurzeit ca. 14.000 Einwohner, auf einer Fläche von 1,9 km².

Zum Namen der Schule

  • Juni 1982: Suche nach einem geeigneten Namen für die Schule
  • April 1992: 1. Anfrage an Ford
  • Oktober 1992: 2. Anfrage an Ford
  • Dezember 1992: positive Resonanz auf unsere Anfrage seitens Ford
  • Januar 1993: 1. Gespräch der Schulleitung mit Ford
  • 18. März 1993: „Henry-Ford-Realschule“ einstimmiger Beschluss der Lehrerkonferenz.
  • 06. Mai 1993: „Henry-Ford-Realschule“: Beschluss der Schulkonferenz - (22 Stimmberechtigte) Ergebnis: 21/1
  • Mai 1993: Antrag an die Bezirksvertretung
  • 24. Juni 1993: Beschluss der Bezirksvertretung Köln Chorweiler: Henry-Ford-Realschule
  • September 1993: 2. Gespräch bei Ford
  • Dezember 1993: „Guckloch“ unsere Schülerzeitungsredaktion bei Ford
  • März 1994: Grafik-Team der Schule: Gestaltung der Außenfassade (Namenszug)
  • Juni 1994: Ende der „unendlichen“ Geschichte Feststellung des Datums der Feier zur Namensgebung
  • 25. Oktober 1994: Feier der Namensgebung

"Viele Eltern der Schüler arbeiten bei Ford, unsere Schüler absolvieren Praktika in den Werken und bekommen häufig nach ihrem Abschluss eine Lehrstelle bei Ford.", begründete der Schuldirektor, Hans-Dieter Laufs, die Namensgebung.

Aber wer war eigentlich Henry Ford? Und wer war Karl Marx?

(bitte auf die Bilder klicken!)

Karl Marx

Karl Marx

Als Sohn einer Jüdin und eines zuvor zum Protestantismus konvertierten Juristen wurde Karl Marx am 5. Mai 1818 in Trier geboren. Nach dem Abitur im Alter von 17 Jahren studierte Karl auf Wunsch des Vaters Jura in Bonn. Hegels Philosophie begeisterte ihn jedoch, so dass er ein Jahr später nach Berlin wechselte zu einem Studium der Philosophie. Nach seiner Dissertation hielt er in Jena eine Art Fernstudium, einen Lehrauftrag für einen Dozenten erlangte er jedoch nicht. Zudem war seine Stellung an der Uni wegen seiner radikalen Denkweise gefährdet.

Schließlich bekam er 1841 eine stelle als Redakteur bei der "Rheinischen Zeitung" in Köln und beschäftigte sich fortan intensiv mit der materiellen Lage der Bevölkerung. Er schrieb hervorragende Artikel, die erheblich zur Auflagensteigerung des Blattes beitrugen. Ein Jahr später übernahm er die Redaktion, wodurch radikalere Töne gedruckt wurden. Auf Druck der preußischen Regierung verließ er sechs Monate später die Zeitung und wanderte ins liberalere Frankreich aus.

Im Paris dieser Zeit lebten viele intellektuelle Auswanderer aus Deutschland. Marx setzte sich viel für die Menschen, besonders die Juden ein und freundete sich in Paris mit Friedrich Engels an. Er schrieb viel über die Stellung der Juden in der Gesellschaft und entwickelte seine politisch-ökonomische Theorie. Er rief die arbeitende Masse auf, sich gegen die Kapitalisten-Klasse zu erheben und eine neue "klassenlose Gesellschaft" zu errichten. Marx strebte eine Revolution an und bildete sich selbst weiter über die französische Revolution von 1789 und über die ökonomischen Gesetze, um den Kapitalismus besser zu verstehen.

Im Jahre 1845 wurde Marx auch auf Druck der preußischen Regierung aus Frankreich ausgewiesen und lebte fortan als Staatsloser in Brüssel. Um an seiner Revolution festhalten zu können, änderte Marx seine Position zur "klassenlosen Gesellschaft" und befürwortete wieder eine Gesellschaft mit Klassen. Gleichzeitig verstärkten sich seine Kontakte zu den Kommunisten. In ihrem Auftrag schrieb er 1848 dann mit Unterstützung von Friedrich Engels das berühmte "Manifest der Kommunistischen Parteien". Seinem allgemeinen Ruhm half die Veröffentlichung. Noch heute gilt er als Begründer des sogenannten Wissenschaftlichen Sozialismus. Er erklärt, dass alle Gesellschaften von Klassenkämpfen geprägt seien, was ihn in seinem Manifest zur Schaffung neuer Klassen bewegte: die der Bürgerlichen und der Proletarier.

Die Veröffentlichung des Manifests führte erneut zu einer Ausweisung, diesmal aus Belgien. Er zog wieder nach Köln, wo jedoch keiner an die Macht der Arbeiterklasse glaubte. Im Jahr 1849 wurde er aus Preußen ausgewiesen und siedelte - weil ihn in Frankfurt auch keiner haben wollte - nach London über.

Dort lebte er in bürgerlichen Verhältnissen und schaffte es mit Unterstützung von Engels, sich mit Journalismus über Wasser zu halten. In London schrieb er auch sein mehrbändiges Buch "Kapital". Den letzten Band konnte er nicht mehr fertigstellen. Im ersten sagt Marx vorher, dass alle Arbeiter durch die Industrialisierung immer mehr an Wert verlieren bis zu dem Punkt, an dem ihre Existenz ernsthaft bedroht sei und dann bräche die Revolution aus. Bis heute ist dies nicht eingetroffen. Beinahe während seines gesamten Lebens wurde Marx begleitet von seiner Frau Jenny von Westphalen, die er bereits im Alter von 24 Jahren heiratete und die ihm sieben Kinder schenkte. Sie war fest von seinen Ideen überzeugt. Seine Frau starb 1881 an Krebs, keine zwei Jahre später starb auch seine erste Tochter. Am 14. März 1883 stirbt Karl Marx im Alter von 64 Jahren verarmt in London. Seine Werke wurden jedoch noch Jahre später als Vorbilder für Revolutionen genommen.

Henry Ford

Henry Ford

Der Mann, nachdem unsere Schule benannt ist, wurde am 30. Juli 1863 in Dearborn bei Detroit, Michigan, geboren. Seine Eltern waren Einwanderer aus Irland und arbeiteten als Farmer.

Schon früh interessierte sich der junge Henry für Technik. So absolvierte er nach Abschluss der High School und einer Lehre bei der Detroit Drydock Company eine Ausbildung zum technischen Zeichner. Zudem ließ er sich ab 1884 an der Detroiter Goldsmith, Bryant and Stratton University auch in Wirtschaftswissenschaften ausbilden.

Im Jahre 1888 kehrte er auf die Farm seiner Eltern zurück und heiratete Clara Bryant. Mit ihr bekam er den Sohn Edsel Bryant, der später Präsident im Unternehmen seines Vaters wurde.

Sein anhaltendes Interesse für Technik, Motoren und Maschinen machte Henry zum Bastler. Er suchte und fand Wege, die landwirtschaftlichen Maschinen zu verbessern. Im Jahre 1891 wurde er Maschinist und Ingenieur bei der "Edison Illuminating Company".

Sein erstes Auto konstruierte Ford bereits ein Jahr später. Es war mit Benzinmotor betrieben und wurde von ihm weiter entwickelt. Sein erster Motorenwagen "Tin Lizzy" stellte er 1896 vor. In den folgenden zwölf Jahren entwickelte er diesen Wagen weiter bis zum legendären "T-Modell". Um sich ganz der Entwicklung von Automobilen zu widmen, kündigte Ford bereits 1899 seine Stelle. Im Jahr 1901 wurde er Ingenieur und Teilhaber der "Detroit Automobile Company", die er jedoch im Folgejahr wegen Schwierigkeiten mit Geldgebern wieder verließ.

In der 1903 von ihm gegründeten "Ford Motor Company" nahm er dann 1908 die Produktion seines berühmt gewordenen Ford "T-Modell" auf. In den Jahren bis 1927 wurden davon über 15 Mio. Stück produziert. Damit war das Ford "T-Modell" das meist verkaufte Auto. Erst 1972 eroberte der VW Käfer diesen Titel.

Zu diesem Erfolg trug wesentlich das weltweit erste Montagefließband bei, welches Ford 1913 in Betrieb nahm. Die Herstellung der Automobile verbesserte Ford zudem durch Standardisierung und weiter vorangetriebene Aufteilung der Arbeitsschritte. Auf diese Weise wurden seine Automobile auch für die Allgemeinheit bezahlbar. Er machte es sich zur Lebensaufgabe, seine Produkte und ihre Herstellung, einschließlich der Arbeitsbedingungen, kontinuierlich zu verbessern und zu optimieren. So richtete er z.B. auch als erster ein Werkstatt-Netzwerk ein, in dessen Werkstätten seine Fahrzeuge repariert und gewartet werden konnten.

Ford beteiligte ab 1914 seine Mitarbeiter am Gewinn seiner Firma, indem er ihnen mehr als das Doppelte des üblichen Gehalts zahlte. Zudem engagierte er sich für ein Ende des gerade ausgebrochenen ersten Weltkriegs. Jedoch verlor er 1920 seine Kandidatur zum Sitz im US-Senat.

Seiner Nachwelt hingerließ Henry Ford neben seiner Auto-Marke auch seine schon 1926 veröffentlichte Autobiographie "Henry Ford: Mein Leben und Werk" sowie die Sachbücher "Today and tomorow" (1926) und "Moving forward" (1930). Henry Ford starb am 7. April 1947 in Dearborn im Alter von 83 Jahren.

Ganztag

Ausgehend von den sozialräumlichen Daten ist die Henry–Ford–Realschule als eine der ersten Schulen vom Schulträger benannt worden, als Gebundene Ganztagsschule ausgebaut zu werden. In Verbindung mit ihrem Leitbild verfolgt die Henry–Ford–Realschule folgende Ziele:

  • Förderung der deutschen Sprache
  • Entwicklung individueller Fähig– und Fertigkeiten
  • Entwicklung und Förderung sozialer Kompetenzen
  • Ausbildung fachlicher und methodischer Kompetenz
  • Vorbereitung auf das Berufsleben

Aus den Bildungsstandards und den neuen Lehrplänen ergeben sich veränderte Anforderungen an den Unterricht, welche sich in einer veränderten Stundentaktung von bisher 45 auf 60–Minuten und einem Gebundenen Ganztag besser realisieren lassen. Eine 60–Minutentaktung ermöglicht im Unterricht größere Methodenvielfalt, mehr Schüler– und Handlungsorientierung sowie mehr Raum für kreative Aufgabenstellungen. Der Gebundene Ganztag bietet den Kindern die Möglichkeit, die Henry–Ford– Realschule als ein Haus des „Lebens und Lernens“ zu entdecken.

Im Ganztagsbetrieb mit einer 60–Minutentaktung reduziert sich die Anzahl der Fach–, Lehrer– und Raumwechsel erheblich, so dass insgesamt im Gebäude eine ruhigere und entspanntere Arbeitsatmosphäre herrscht. Der lange Schultag erhält eine klare Strukturierung durch 10–minütige Wechselpausen zwischen zwei Unterrichtsstunden, einer großen Pause von 20 Minuten und einer einstündigen Mittagspause.

Mittagsfreizeit ist Essenzeit und Pausenzeit und stellt das größte Entspannungselement im Tagesablauf dar. Soziales Leben, intensive Kommunikation, Spiel und Erholung, Freiluftaktivitäten und Rückzugsmöglichkeiten bestimmen diese Phase des Tages. Eine warme Mittagsmahlzeit wird über einen Caterer angeboten. Die Klassen der Jahrgangsstufe 5 nehmen gemeinschaftlich in Begleitung ihres Klassen–/Fachlehrers ihr Mittagsessen ein.

In der Mittagsfreizeit stehen allen Schülerinnen und Schülern der Henry–Ford–Realschule Freizeitangebote offen, die sie abhängig vom Tagesinteresse besuchen können. Diese werden sowohl von unserem außerschulischen Partner „Jugendcafé Chorweiler“ als auch von Lehrerinnen und Lehrern angeboten.
Es werden u.a. folgende Aktionen angeboten:
-"Spielcasino" (Ausleihe von Gesellschaftsspielen)
-Kicker und Billard
-Sport und Spiel, Ball- und Spielausleihe für Outdoor Aktivitäten
-Basteln und Kunst
-Jonglage, Zirkus und Artistik
-Hausaufgabenbetreuung
-Singen und Musik

Förderung über die Stundentafel einer Halbtagsschule hinaus erhalten die Schülerinnen und Schüler durch vier zusätzliche Unterrichtsstunden, dem sogenannten „Ganztagszuschlag“.

Hier setzt die Henry–Ford–Realschule neben der Ausbildung individueller Fähig– und Fertigkeiten den Schwerpunkt auf die intensive Förderung sozialer Kompetenzen. Die Kinder haben daher Unterricht in:

1. Lions Quest – „Erwachsen werden“  
Themen:
Meine Klasse – Stärkung des Selbstvertrauens – Meine Stärken, Schwächen und Gefühle wahrnehmen

2. Klassenlehrerstunde  
Themen: Klassenrat – Entwicklung von Klassengemeinschaft – Demokratie lernen – Aktuelle klassenbezogene Anlässe – Umgang mit Vertretungsstunden

3. Medienkompetenztraining  
Themen:
Arbeiten am PC mit gängiger Anwendungssoftware für Text–, Tabellen– und Bildbearbeitung
Erlernen und Einüben grundlegender Arbeitstechniken wie z.B. Methoden zur Textanalyse, Präsentation und Organisation eigenständigen Arbeitens

4. Frei wählbare AG
in den Bereichen Kreativität, Sport, Spiel, Entspannung

In diesen Stunden erhalten die Schüler und Schülerinnen somit vielfältige Angebote, ein respektvolles Miteinander zu üben, Konflikte konstruktiv zu lösen, gemeinsames Arbeiten (Teamarbeit) zu lernen. Des Weiteren soll hier auch ein zusätzlicher Raum geschaffen werden, Gespräche miteinander zu führen – aber auch zu entspannen, Hobbies zu entdecken oder/ und zu pflegen.

Zwei Ergänzungsstunden unterstützen seit einigen Jahren die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler.
Ab dem Schuljahr 2010/11 dient in den Jahrgangsstufen 5 und 6 eine Stunde der intensiven Förderung der Deutschen Sprache. Sie liegt in der Hand des in der jeweiligen Klasse unterrichtenden Deutschlehrers, der die individuellen Bedürfnisse der Kinder kennt.
Für die zweite Stunde werden die Klassenverbände des Jahrganges aufgelöst. Nach Einstufungstests in Deutsch, Englisch und Mathematik während der ersten Schulwoche erfolgt die Eingruppierung der Schülerinnen und Schüler entsprechend ihres Leistungsstandes. Es folgt eine auf den einzelnen Schülerinnen und Schülern abgestimmte Förderung im jeweiligen Fach über mehrere Wochen. Mithilfe weiterer Diagnosetests bzw. den folgenden Klassenarbeiten wird in ca. 6–8 wöchigen Intervallen der Leistungsfortschritt der Kinder überprüft und die zu führende Fördermappe entsprechend zusammengestellt. Hier ist uns insbesondere beim Kind die Förderung der eigenen Verantwortung für sein Lernen wichtig. Daher wird es das Fördermaterial, soweit es geht, mithilfe eines Portfolios systematisch und eigenständig bearbeiten. Die unterrichtenden Lehrer stehen den Kindern als Partner und Berater zur Seite. Sie erhalten Unterstützung durch das Tutorenteam der 9. und 10. Klassen. Die Klassen 7 und 8 erhalten zusätzliche Förderung in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik im Rahmen dieser Ergänzungsstunden. Zudem haben die Schüler und Schülerinnen der Klasse 6 die Möglichkeit am Tutorium teilzunehmen. Liegt eine entsprechende Bedürftigkeit vor, können sie auch in diesen Fächern an kostenlosen Förderstunden, welche von der Kastanienhof–Stiftung finanziert werden, teilnehmen.
In den Klassen 9 und 10 haben die Schüler und Schülerinnen die Gelegenheit individuelle Schwerpunkte zu setzen. Sie können aus einem großen AG–Angebot wählen. Hier wird beispielsweise angeboten: Technisches Zeichnen, Kunst, Kochen, Fußball, Basketball, Tutorium, Streitschlichtung, Erste Hilfe, Mofa–Führerschein.

Personal

Die fleißigen Hände im Hintergrund

Schulleitung
M. Jansen, Schulleiter
G. Bilik, 1. Konrektorin
T. Negele, 2. Konrektorin


Termine nach Vereinbarung und Anmeldung im Sekretariat!


Sekretariat Hausmeister
G. Tentzscher D. Matzerath
...................
Flur Kiosk

Öffnungszeiten des Sekretariats

Montag: 08:00 bis 10:30   und von 13:00 bis 14:00
Dienstag: 08:00 bis 10:30 und von 13:00 bis 14:00
Donnerstag: 08:00 bis 10:30 und von 13:00 bis 14:00

Freitag: 08:00 bis 10:30 und von 13:00 bis 14:00

Mittagessen

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer,
mit Beginn des Ganztags im Schuljahr 2010 werden organisatorische Veränderungen im Ablauf des Mittagessens erforderlich. Dies bedeutet eine Umstellung auf ein elektronisches Bestell- und Bezahlsystem (Sams-On), d.h. es wird dann nicht mehr möglich sein, mit Bargeld das Mittagessen zu bezahlen.
Die Umstellung erfolgt direkt nach den Herbstferien. Nach einer einwöchigen Übergangszeit, in der wir parallel auch noch Bons für das Mittagessen verkaufen werden, wird es ab dem 02.11.2010 es nicht mehr möglich sein, mit Bargeld und ohne Vorbestellung Mittagessen zu erhalten.
HIER können Sie sich folgende Formulare downloaden:
- Anmeldeformular  Drucken Sie es aus und bitten Sie ihr Kind, das ausgefüllte Formular seinem Lehrer/seiner Lehrerin zu geben, oder es im Sekretariat in der Schule abzugeben. Nach der Anmeldung erhalten Sie einen Brief mit einer detaillierten Beschreibung, wie die Essensbestellung funktioniert.
- Ein Abmeldeformular  Vorgehensweise s.o.
- Die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) 
- Köln-Pass Antrag  Für den Fall, dass Sie Köln-Pass berechtigt sind, aber noch keinen haben, oder Ihr Köln-Pass nicht mehr gültig ist, bitte ausfüllen und beim Sozialamt abgeben. Fügen Sie bitte eine Kopie des Passes der Anmeldung bei. Ihr Kind erhält dann das Essen zum ermäßigten Preis von einem 1 €.
HIER können Sie dann das Essen bestellen. Allerdings müssen Sie vorher Geld auf das Mensa-Konto überweisen: Konto Nr: 10 11 48 80 28, BLZ: 350 601 90, KD-Bank in Dortmund. Als Verwendungszweck ist unbedingt die Ausweisnummer anzugeben!!! Die Ausweisnummer erhalten Sie nach der Anmeldung mit einem Infobrief zusammen mit dem Ausweis. (Kontoverbindung siehe auch AGB ).
Es ist eine einmalige Systemgebühr von 2,50 € zu zahlen, die automatisch von Ihrem eingezahlten Guthaben abgebucht wird.
Sobald Geld aufgeladen ist, können Sie/ihr Kind von zu Hause aus Essen bestellen. Es ist auch möglich, von Computern in der Schule aus zu bestellen. Um Essen zu bestellen, gehen Sie im Internet auf die Seite www.hfr.sams-on.de oder auf die Schulseite , dort gibt es einen Link auf die Sams-On-Seite .
Sie müssen sich dann mit Ihrer Mensa-Card-Nummer und PIN Nummer anmelden. Die Bestellung / Menüauswahl muss bis Freitag, 12.00 Uhr für die Folgewoche eingehen. Im Ausnahmefall ist eine Stornierung der Bestellung noch bis 13.00 Uhr des Vortages möglich. Eine Abbestellung am Ausgabetag geht jedoch nicht!
Die Preise bleiben wie gehabt: 2,80 € regulär, 1€ für Köln-Pass Inhaber. Bitte eine Kopie des Köln-Passes abgeben. Zu einem späteren Zeitpunkt wollen wir zusätzlich eine Snack-Bar in der Mensa während der Mittagspause anbieten. Kleine Snacks und Getränke kauft man dort ohne Vorbestellung, aber auch mit der Mensa-Karte.
Herzliche Grüße

Dominique Gudmundsdottir,
Koordinatorin Mittagspausenbetreuung
Jugendcafe Chorweiler e. V.

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