Deutsch

 

 
   

 

                                                   HENRY-FORD-REALSCHULE Köln-Seeberg

Schulinterner Lehrplan Deutsch

 

Der vorliegende schulinterne Lehrplan orientiert sich an den Kompetenzbereichen des Kernlehrplans für die Realschule des Landes NRW.

Ergänzend zum Lehrplan werden an dieser Stelle Aussagen zur individuellen Förderung und zur Leistungsfeststellung gemacht.

Individuelle Förderung im Fach Deutsch

Was kann individuelle Förderung im Fach Deutsch an unserer Realschule leisten?

Individuelle Förderung bewegt sich auf allen Niveaustufen und durchdringt den Unterrichtsalltag vollständig. Alle Schüler/innen sollen auf der Grundlage ihres Lernstandes eingeschätzt und gefördert werden. Das bedeutet, dass sowohl Lese-Rechtschreibschwächen sowie Defizite in der Lesekompetenz ausgeglichen werden. Fortgeschrittene Lerner sollen ihre Kompetenzen erweitern können.

An der Henry-Ford-Realschule, die dem Standorttyp 5 zugeordnet ist, haben wir in der Schulkonferenz eine zusätzliche Deutschstunde im Rahmen unseres Förderkonzeptes beschlossen.

Wir haben also in den Jahrgangsstufen fünf bis neun vier Zeitstunden im Fach Deutsch zur Verfügung. Dabei wird bei der Stundenverteilung Wert darauf gelegt, dass diese zusätzliche Stunde in der Hand des Deutschlehrers der jeweiligen Klasse liegt.  Inhaltlich arbeiten die Schüler/innen in der zusätzlichen Deutschstunde an ihrem individuellen Förderbedarf (Rechtschreibung, Grammatik, Leseverstehen/ Aufgabenverstehen, Textproduktion und -überarbeitung).

In einer weiteren FoFö-Stunde haben die Schüler/innen in den Klassen 5-6 die Möglichkeit gemäß ihrer individuellen Stärken und Schwächen in den drei Hauptfächern zu arbeiten. Die zentrale Aufgabe des FoFö-Deutschunterrichts besteht darin, die Lesekompetenz der Schüler/innen auf spielerische Weise anhand von Ratekrimis zu verbessern, da das Lesen als Schlüsselkompetenz für viele Bereiche des Lebens und Lernens gilt und die Lesekompetenz oft nicht zufriedenstellend ist.

Für die Einteilung in die FoFö-Gruppen werden die Schüler/innen vorab mit ihrer konkreten Lernausgangslage konfrontiert, indem eine entsprechende Fehleranalyse nach Durchführung des C-Tests stattfindet. Die Auswertung erfolgt anhand einer vorgegebenen Musterlösung. Anschließend werden die FoFö-Gruppen in den drei Hauptfächern leistungsheterogen zusammengesetzt, damit auch ein Lernen durch Lehren erwachsen kann. In der Jahrgangsstufe sechs erfolgt die Einteilung der FoFö-Gruppen in enger Absprache mit dem/der Klassenlehrer/in nach Zeugnisnoten ohne weitere Testung.

Für die Jahrgangsstufen 7-10 gibt es eine Übungsstunde (fächerübergreifend), die im allgemeinen Schulprogramm unter dem Punkt Fördern näher definiert wird.

Die Schüler/innen erhalten zur Bewertung ihrer Klassenarbeiten im Fach Deutsch einen aussagekräftigen, kriteriengeleiteten und kompetenzorientierten Rückmeldebogen, aus dem sich förderungswürdige Inhalte entnehmen lassen. Dem LRS-Erlass wird Rechnung getragen (siehe Leistungsbewertung).


Berufswahlvorbereitung im Fach Deutsch

 

Jahrgangsstufe 7/8

Das Zeitungsprojekt ZISCH gibt den Schülern und Schülerinnen die Möglichkeit, die Welt rund um die Zeitung kennen zu lernen. Dazu gehören Informationen über verschiedene Berufe im medialen Bereich sowie das Unterscheiden von Textsorten. Die Schülerinnen und Schüler recherchieren und schreiben eigene Zeitungsartikel. Sie lernen einen Artikel im Team zu bearbeiten.

In Klasse 8 wird in enger Kooperation der Fächer Deutsch und Politik das Thema „Bewerbung für einen Praktikumsplatz/ Ausbildungsplatz“ eingeführt. Dieses fachübergreifende Konzept bleibt auch in den folgenden beiden Jahrgangsstufen bestehen. Konkret wird das Kapitel 3 im Deutschbuch Cornelsen Verlag dazu herangezogen.

Die Schülerinnen und Schüler schreiben eine Bewerbung für einen Praktikumsplatz und simulieren telefonische Bewerbungsgespräche. Alle schriftlichen Unterlagen sollen in den Berufswahlpass eingeordnet werden, der auch eine wesentliche Grundlage des Politikunterrichts bis Klasse 10 bildet.

 

Jahrgangsstufe 9/10

Die Jahrgangsstufen 9 und 10 bilden den Schwerpunkt in der Berufswahlvorbereitung. In dem Unterrichtsvorhaben „Wir erkunden Berufe“ verfassen die Schülerinnen und Schüler Berufsbilder und beschäftigen sich mit ihren Erwartungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten und bilden ihr individuelles Berufsbild aus. Im Unterrichtsvorhaben „Berufsvorbereitung“ wird das Berufspraktikum, das an unserer Schule zum Ende des ersten Schulhalbjahres der Klasse 9 stattfindet, vorbereitet. Sowohl im Deutsch- als auch im Politikunterricht lernen die Schülerinnen und Schüler das Schreiben von Tages- und Wochenberichten und Beschreibungen von Arbeitsplätzen.

Die formalen Kriterien zum Abfassen eines Praktikumsberichtes werden im Deutschunterricht besprochen, die Bewertung der inhaltlichen Ausgestaltung der Praktikumsmappe obliegt dem Politiklehrer.

Der Bereich der Textsorte „Berichten“ wird vorrangig bearbeitet, indem Schülerinnen und Schüler Berichte aus der Arbeitswelt lesen und verfassen. Auch werden literarische Texte, die sich mit verschiedenen Berufsbildern beschäftigen, bearbeitet.

Fachübergreifend erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Medientraining (Power-Point-Präsentation/ Textverarbeitung)

In der Klasse 10 werden die Themen „Bewerbung“ und „Lebenslauf“ noch einmal aufgegriffen. Außerdem kann jede Schülerin und jeder Schüler ein aktuelles Bewerbungsschreiben und den dazugehörigen Lebenslauf der Lehrkraft zur Korrektur vorlegen.

Darüber hinaus findet in den 9.Klassen ein ganztägiges Bewerbungstraining in der Schule statt, zu dem Experten und Expertinnen aus verschiedenen Firmen und Krankenkassen eingeladen werden. Diese führen ihre Seminare in ausgewählten Kleingruppen durch. Zur Vorbereitung gibt jeder Schüler und jede Schülerin seine/ ihre Bewerbungsunterlagen dem jeweiligen Referenten ab, der diese im Vorfeld sichtet.

Die Simulationsgespräche werden in Klasse 10 aufgrund eigener Schülererfahrungen noch einmal aufgegriffen und erweitert.


Themenübersicht Unterrichtsreihen und Klassenarbeiten Klasse 5-10

 

Klasse 5

Unsere Schule und wir

(Typ 5)

Von Erlebtem, Erfahrenem, Erdachten erzählen z.B. in einem Brief

Märchen

(Typ 4a)

Einen Text nach vorgegebenen Kriterien überarbeiten, verbessern, zu Ende schreiben

Bildergeschichten

 

Schreiben unter Einhaltung von Einleitung-Hauptteil-Schluss

Mit Tieren leben

(Typ 2a)

Sachlich berichten und beschreiben

Spannende Geschichten lesen, verstehen und erzählen

(Typ 1b)

Texte nach einfachem Textmuster verfassen, umschreiben oder fortsetzen

Jugendroman

(Typ 3)

Fragen zum Textverständnis

Gedichte machen Spaß (Gedichtwerkstatt)

(Typ 6)

Verfassen eigener Gedichte nach Textmustern

 

Klasse 6

Fabeln

(Typ 1b, 4a, 6)

Inhaltliche Wiedergabe

Herausarbeitung der Moral

Sagen

(Typ 4a, 6)

Inhaltliche Wiedergabe

Jugendbuch

(Typ 3)

Zu einem im Unterricht thematisierten Inhalt begründet Stellung nehmen

Lügen- und Schelmengeschichten

(Typ 4a)

 

Texte inhaltlich verstehen, Lügen herausarbeiten und sprachliche Besonderheiten erkennen

Klassengespräche - argumentieren und überzeugen

(Typ 3, 5)

Eine eigene Meinung formulieren und mit Argumenten begründen; Argumente und Begründungen in einem Text erkennen

Berichten

(Typ 2a)

 

Die 5-Schritt-Lesemethode anwenden können, Wörterbucharbeit, inhaltliche Fragen beantworten, Unfallberichte schreiben

 

Klasse 7

Balladen und Moritaten

(Typ 2,4a/b)

Fragen zum Textverständnis, Inhaltsangabe

Beschreiben – Vorgänge, Gegenstände, Personen / Indien Portfolio

(Typ 2,5)

Sachlich und Kriterienbezogen beschreiben

Jugendroman

(Typ 4,6)

Fragen zum Textverständnis, Perspektivenwechsel, Lesetagebuch

Berichten (Reisebericht, Erlebnisbericht, Reportage)

(Typ 2,6)

Bericht über ein (fiktives) Reiseland verfassen

Erzählungen aus alter und neuer Zeit

(Typ 4a/b)

Erzählkern ausgestalten, inhaltliche Wiedergabe

Projekt 1: Drehbücher schreiben und umsetzen

(Typ 6)

Schreibprozesse gestalten, mit Texten experimentieren

Projekt 2: Erstellen eines Hörspiels

(Typ 6)

Schreibprozesse gestalten, mit Texten/Sprache experimentieren

Projekt 3: Erstellen einer Fotostory/eines Fotobuchs

(Typ 6)

Schreibprozesse gestalten, mit Texten/Sprache/Bildern experimentieren

 

Klasse  8

Kurzgeschichten

(Typ 4a, 6b)

Textpassagen umschreiben, Textsortenmerkmale belegen, inhaltliche Wiedergabe

Lyrik – Großstadtlyrik

(Typ 4a)

Texte analysieren und interpretieren, sprachliche Mittel erkennen

Argumentation, Stellungnahme

(Typ 3)

Argumentation zu einem best. Sachverhalt verfassen

Jugendroman

(Typ 4a)

Fragen zum Textverständnis, Lesetagebuch,

eine Charakterisierung schreiben

Bewerbung

(Typ 5)

Bewerbung und Lebenslauf adressatenbezogen verfassen bzw. überarbeiten

LERNSTANDERHEBUNG

 

 

Klasse 9

Lyrik – Liebeslyrik früher und heute

(Typ 5)

Umformen von Texten, interpretieren

Argumentieren und Erörtern

(Typ 3)

Eine textbasierte Argumentation verfassen

Umgang mit lit. Texten

(Typ 4a)

Textaussagen deuten, reflektieren und bewerten

Jugendkultur und Jugendsprache

(Typ 5)

Fragen zum Textverständnis, Lesetagebuch

Projekt: Zeitung

(Typ 2)

Sachlich berichten und beschreiben

Zusatzthema:

 

- Wiederholung von Bewerbung/Lebenslauf

- Werbung

 

Klasse 10

Argumentation & Erörterung

(Typ 3)

Textbasierte Argumentation aufbauen, schlussfolgern

Sachtexte und Statistiken

(Typ 2,4)

vergleichen, verstehen, wesentliche Informationen herauslesen

Lyrik

(Typ 4a, 5, 6b)

Analyse mit Hilfe von Fragen, sprachliche Bilder deuten, interpretieren

Kurzgeschichten

(Typ 5,6)

Interpretation, Texte deuten, anhand von Textstellen belegen

Vorbereitung ZAP

Basiswissen

Zusatzthemen:

 

 

- Lektüre

- Satire

- Filmanalyse, Filmkritik

 


In Klasse 9 oder 10 ist ein Drama als Lektüre zu lesen!

 

Vorschläge: Lektüren

Klasse 5

  • Vorstadtkrokodile
  • Rico, Oskar und die Tieferschatten

Klasse 6

  • Nicht Chicago, nicht hier
  • Löcher
  • Donna, ich und die Sache mit Tommi

Klasse 7

  • Ein Schatten wie ein Leopard

Klasse 8

  •  

Klasse 9

  • Die Welle
  • Crazy
  • Der Hauptmann von Köpenick

Klasse 10

  • Der Club der toten Dichter
  • Der Junge im gestreiften Pyjama
  • Simpel
  • Der Besuch der alten Dame

 

Leistungsbewertung im Fach Deutsch

 

Das Schulgesetz regelt die Beurteilung von Schülerinnen und Schülern der Sek I.

 

Sonstige und schriftliche Leistungen haben den gleichen Stellenwert (siehe Kernlehrplan S. 47)

a) Festlegung der Zeugnisnoten ( Jahrgangsstufe 5 -10)

Art der Leistungsmessung

Gewichtung

Schriftliche Leistungen (Klassenarbeiten)

50 %

Sonstige Mitarbeit

 

 (Unterrichtsbeteiligung, Portfolio, Referate, Präsentationen, Partner- bzw. Gruppenarbeitsergebnisse, Lesetagebücher,  Heftführung, Tests)

50 %

b) Bewertung von Deutsch-Klassenarbeiten

Bewertung

Inhalt

Sprache

Form

60%

35%

5%

 

Die SuS erhalten zur Bewertung der Klassenarbeiten einen aussagekräftigen Rückmeldebogen, aus dem sich für Lehrer, Eltern und Schüler förderungswürdige Inhalte entnehmen lassen. Der LRS-Erlass wird angewendet.

Die Auswertung der Bereiche, LSE und ZP10, sind Gegenstand der Fachkonferenzen. Daraus ergeben sich ggf. weiterführende Notwendigkeiten.

Die Bewertung der Leistungen orientiert sich an den Kompetenzbereichen für das Fach Deutsch des Kernlehrplans: Sprechen, Schreiben, Hören und Reflexion über Sprache.

Bewertung der schriftlichen Arbeiten:

Die Klassenarbeit spiegelt die Schwerpunkte der Unterrichtsarbeit wider.
Die Note der Klassenarbeit setzt sich durch die inhaltliche Leistung schwerpunktmäßig und durch die Darstellungs- und Rechtschreibleistung in Abhängigkeit von der Aufgabenstellung zusammen.

Das folgende Auswertungsbeispiel zu einer Klassenarbeit der Stufe 9 verdeutlicht die Maßnahme zur Transparenz der Notengebung bei den Klassenarbeiten im Fach Deutsch. Die Arbeit der Fachkonferenz an diesen differenzierten Rückmeldungen ist noch nicht abgeschlossen.

c) Festlegung der Noten

Die Grenze zwischen mangelhaft und ungenügend liegt bei etwa           18% der Gesamtpunktzahl.

Die Note ausreichend wird erteilt bei Erreichen von  mindestens           44% der Gesamtpunktzahl.

Oberhalb der Note ausreichend wird die Zuordnung der Punktzahl linear verteilt:

Daraus ergibt sich folgende Notenverteilung:

 

sehr gut          100%   -  93%             der Gesamtpunktzahl
gut                  92%    -   77%             der Gesamtpunktzahl
befriedigend   76%    - 61%               der Gesamtpunktzahl
ausreichend    60%    -   45%             der Gesamtpunktzahl
mangelhaft     44%    -   20%             der Gesamtpunktzahl
ungenügend    18%    -     0%             der Gesamtpunktzahl

 

d) Anzahl und Dauer der Klassenarbeiten

Klassenstufe

Anzahl

Dauer nach Zeitstunden

 5

6

1

6

6

1

7

6

1-2

8

5

1-2

9

4-5

2-3

4-5

4-5

2-3

Pro Schuljahr kann eine Klassenarbeit durch eine andere Form der schriftlichen Leistungsüberprüfung ersetz werden


Auswertungsanleitung Deutsch Klasse 10


Textgrundlage: Ulla Hahn
Bildlich gesprochen

1.      Inhaltliche Leistung:

 

Anforderungen

max. Punkte

Erreichte Punkte

 

Der Prüfling

 

 

1

formuliert eine Einleitung:

benennt Autor, Textsorte und Titel gibt das Thema des Gedichtes wieder erläutert kurz sein vorläufiges Textverständnis

6

 

2

untersucht strophenweise die Entwicklung durch das lyrische Ich
z.B.: in der ersten Strophe gesteht das lyrische Ich seine Liebe. In der zweiten Strophe wird deutlich, dass das lyrische Ich die geliebte Person für sich haben möchte.
In der dritten Strophe schlägt diese Liebe in Hass um, das lyrische Ich geht sogar so weit, dass es dem Geliebten Schaden zufügen will

10

 

3

untersucht die formale und sprachliche Gestaltung des Gedichts, indem er die äußere Form des Gedichtes beschreibt: 3 Strophen mit je 4 Versen, das Metrum ist unregelmäßig. Das Reimschema ist je im zweiten und vierten Vers ein umarmender Reim (abcb, defe, gheh)
formale und sprachliche Gestaltungsmerkmale benennt und erläutert,
Metaphern: Pflanzen, Wasser, Feuer

Kontraste: Blume(V.5)-Feuer (V.7); Grund (V.10)- Himmel (V.12)

Klimax: von der ersten bis zur letzten Strophe

Syntax: z.B. Enjambements in den Versen 1,3,5,7,9,11
einfacher Satzbau, Konjunktiv

4





4

4
4

 

4

erläutert auf der Grundlage der Analyseergebnisse, wie Mittel der formalen und sprachlichen Gestaltung die Wahrnehmung des lyrischen Ichs verändern, indem er Bezug nimmt auf:
Metaphern:
z.B. ist in der ersten Strophe von „wachsen“ (V.1) und „bauen“ (V.3) die Rede, wie die Liebe durch Vertrauen und Hingabe positiv gestaltet werden kann.

In der zweiten Strophe spricht das lyrische Ich von „ausgraben“ (V.5+6) und „Feuer legen“ (V.7), also von Zerstörung.
In der letzten Strophe wird von egoistischem Besitzanspruch und Vernichtung gesprochen, „hinabsaugen“ (V9+10) und „abknallen“ (V.11+12)
Kontraste untermauern die Gefühlsschwankungen

Klimax von der harmonischen Beziehung über Eifersucht bis zum Hass auf die andere Person

Syntax
in der äußeren Form wird dies durch Enjambements verdeutlicht, die sich alle zwei Verse wiederholen und den Lesefluss unterbrechen






4

 

 

 

 

 

 

4

4


4

 

5

prüft, welche Bedeutung der Titel „Bildlich gesprochen“ haben könnte, indem er erläutert,

dass das Gedicht eine große Metapher ist nur in sprachlichen Bildern die Gefühle und Empfindungen des lyrischen Ichs ausgedrückt werden können die vielen Facetten der Liebe (Verliebtsein, Vertrauen/Hingabe, Eifersucht und Hass/Gewalt ) nur in Bildern vermittelt werden können;

die Veränderung der Wahrnehmung des lyrischen Ichs deutet;
das Gedicht als einen Versuch zu deuten, sich von ehemals geliebten Person zu befreien

 

 

4

 

 

 

 

4

4

 

6

erfüllt ggf ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium (max 6 Punkte)

 

 

Summe inhaltliche Leistung

60

 


2.         Darstellungsleistung

 

Anforderungen

 

 

1

Strukturiert seinen Text schlüssig und gedanklich klar

6

 

2

Belegt Aussagen durch angemessenes u korrektes Zitieren

4

 

3

Formuliert syntaktisch variabel, komplex und korrekt

6

 

4

Drückt sich präzise und differenziert aus

6

 

5

Schreibt sprachlich richtig (Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik)

13

 

6

Form

5

 

Summe Darstellungsleistung:

40

 

Summe der Punkte aus inhaltlicher Leistung und Darstellungsleistung

100

 

Note

sehr gut

gut

Befriedigend

ausreichend

mangelhaft

ungenügend

Punkte

100-93

92-77

76-61

60-45

44-20

19-0

 

Note:________________________________________________

                   

Bereich „Sonstige Mitarbeit“

Zu den „Sonstigen Leistungen“ gehören nicht nur mündliche Beiträge, wie z.B.:

Ø  Beiträge zum Unterrichtsgeschehen

Ø  Präsentation

Ø  Mündliche Wiedergabe von Hörtexten (Hörverstehen)

Ø  Vortrag eines Gruppenergebnisses

Ø  Auf Wissensfragen antworten,

sondern auch unabhängig von den Klassenarbeiten erbrachte schriftliche Leistungen, wie z.B.:

Ø  Schriftliche Übungen

Ø  Protokolle

Ø  Führen eines Heftes oder einer Mappe

Ø  Referate.

Eine Sonderstellung nehmen die Hausaufgaben ein, die als zusätzlich erbrachte Leistungen entsprechend zu würdigen sind.

Kriterien der Bewertung „Sonstige Mitarbeit“

Im Bereich der „Sonstigen Mitarbeit“ wird beurteilt, inwieweit die SuS vor allem zu mündlichen Beiträgen im Rahmen des Unterrichtsgeschehens fähig und bereit sind. Dabei spielen Kontinuität und Qualität der Beiträge eine Rolle.

 

Kriterien zur Beurteilung der mündlichen Leistung

Situation

Fazit

Note/Punkte

Keine freiwillige Mitarbeit im

Unterricht.  Äußerungen nach Aufforderung sind falsch.

Die Leistung entspricht den Anforderungen nicht. Selbst Grundkenntnisse sind so lückenhaft, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behebbar sind.

Note: 6

Punkte: 0

 

Keine freiwillige Mitarbeit im

Unterricht. Äußerungen nach

Aufforderung sind nur teilweise

richtig.

Die Leistung entspricht den Anforderungen nicht, notwendige Grundkenntnisse sind jedoch vorhanden und die Mängel in absehbarer Zeit behebbar.

Note: 5

Punkte: 1-3

 

Regelmäßig freiwillige Mitarbeit im Unterricht. Im Wesentlichen richtige Wiedergabe einfacher Fakten und Zusammenhänge aus unmittelbar behandeltem Stoff.

Verknüpfung mit Kenntnissen des Stoffes der gesamten

Unterrichtsreihe.

Die Leistung entspricht im Allgemeinen den Anforderungen.

 

Note: 3

Punkte: 7-9

 

Verständnis schwieriger Sachverhalte und deren Einordnung in den Gesamtzusammenhang des Themas. Erkennen des Problems, Unterscheidung zwischen Wesentlichem und Unwesentlichem. Es sind Kenntnisse vorhanden, die über die Unterrichtsreihe hinausreichen.

Die Leistung entspricht in vollem Umfang den Anforderungen.

Note: 2

Punkte: 10-12

 

Erkennen des Problems und dessen Einordnung in einen größeren Zusammenhang, sachgerechte und ausgewogene Beurteilung; eigenständige

gedankliche Leistung als Beitrag

zur Problemlösung.

Angemessene, klare sprachliche Darstellung.

Die Leistung entspricht den Anforderungen in ganz besonderem Maße.

 

Note: 1

Punkte: 13-15

 

Quelle: lehrerfreund.de

 


 

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